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Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Arnsberg *
Willkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt. Sie haben Fragen an die Detektei A & B Detektive für Arnsberg *?
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Arnsberg *
Arnsberg, Glockenturm
| Neheim, Sauerländer Dom | Stiftsabt Fischer
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Die fleissigen Sauerländer
Man hilft ja, wo man kann… Arnsberg besteht, wie viele heute ähnlich strukturierte Mittelstädte, aus einer Anzahl früher unabhängiger Siedlungen, die im Rahmen von Gebietsreformen so zusammengelegt wurden, dass man eine möglichst leicht zu verwaltende Einheit erschuf. Nicht immer und nicht überall ist das allerdings optimal gelungen.
Arnsberg ist ein traditionell katholisch geprägter Raum (ca. 65% der Bevölkerung ist katholisch) und gehört – „kirchlich gesehen“ – zum Erzbistum Paderborn. Im Kloster Wedinghausen bei Arnsberg wurde sogar der Kölner Domschatz, dazu gehört der berühmte Dreikönigsschrein aus dem Kölner Dom, während der französischen Besetzung der Rheinlande bis zum Jahre 1804 versteckt.
Nachdem der überwiegende Residenzcharakter der Region allmählich verloren gegangen war, entwickelte sich eine vielfältige und leistungsfähige Industrie. Fachkräfte aus allen Gebieten wurden benötigt, und es gab sie für beinahe alle Bereiche – es gibt bis heute eine lebendige Wanderschaft der Beschäftigten zwischen den verschiedenen Betrieben in der Region.
Der Spezialmaschinenbaubetrieb F. hatte reichlich Aufträge – aber nun war ausgerechnet die fast jedes Jahr auftretende Grippewelle „ausgebrochen“. Es gab im Prinzip keine Drückeberger unter den Menschen in dieser Gegend – die Westfalen und Sauerländer lassen sich nicht so leicht von einem Schnupfen unterkriegen. Aber, in einigen Fällen half den Kranken nur die vom Arzt angeordnete Bettruhe – und das machte sich schmerzhaft in den Betrieben und Fertigungswerkstätten bemerkbar. So mancher Maschinenarbeitsplatz blieb leer.
Der Fertigungsleiter von Firma F., Hans K., hatte richtige Probleme – umfangreiche Lieferungen waren in Gefahr, und wenn die vereinbarten Konventionalstrafen fällig würden, dann wäre der erwartete Gewinn für diesen Auftrag nur noch halb so erfreulich. Hans ging zu Hause alle Möglichkeiten durch, wie er für den Betrieb Entlastung bekommen würde – und dann fiel ihm eine tolle Lösung ein. Zwei Telefongespräche, eines davon mit seinem Chef, dem Firmeninhaber – zur Einholung der Zustimmung für seinen Plan - und er fühlte sich wieder sehr wohl und erleichtert!
Am nächsten Morgen stand Karl T. an der ihm wohl bekannten Maschine bei Firma F. und führte die ihm immer noch bestens bekannten Handgriffe und Einstellungen aus – kein Wunder, bis vor ungefähr einem Jahr war das ja „seine“ Maschine gewesen, und so viel ändert sich ja nicht in so kurzer Zeit. Karl war vor einem Jahr aus der Firma F. in den benachbarten Konkurrenzbetrieb gewechselt – dort hatte man ihm eine deutlich höhere Bezahlung angeboten – und das war der Grund für ihn, den Firmenwechsel durchzuführen. Dass es ihm in der anderen Firma nicht wirklich gut ging, trotz der besseren Bezahlung, lag am allgemein schlechteren Betriebsklima. Also – als der „alte“ Betriebsleiter ihn anrief und händeringend darum bat, doch für ungefähr eine Woche am ehemaligen Arbeitsplatz auszuhelfen, und als er ihm dazu auch noch eine dicke Prämie versprach, da war sein Entschluss schnell gefasst.
Karl war in der Tat ein wenig erkältet, und als er am nächsten Morgen zu seinem Arzt kam und ihm was von Gliederschmerzen, Kopfweh und Abgeschlagenheit erzählte, da war die Krankschreibung nur eine Sache von wenigen Minuten. Acht Arbeitstage sollte er sich ausruhen… - nun, das passte ja ganz prima.
Dem Chef von Karl T. aber kam die Krankmeldung nicht geheuer vor. Er kannte Karl – der liess sich so schnell nicht “krank schreiben“ – und er witterte etwas anderes. Er versuchte, Karl zu Hause anzurufen – dort bekam er die Nachricht von Karls Frau, dass Karl nicht zu Hause sei – und sie wisse nicht, wo er sei. Komische Sache, bei einer so ernsten Krankheit…! Damit er aber keine schlafenden Hunde weckte, begab er sich nicht selbst auf die Suche, sondern erteilte uns, den A&B Detektiven, den Auftrag, der Sache nachzugehen. Wir wussten, wie man das macht – und wir kriegten schon am nächsten Tag heraus, wohin Karl in aller Frühe losfuhr… - er war einfach zu naiv! Einige weitere Recherchen, verbunden mit Observationen durch unsere erfahrenen Ermittler – und wir hatten gefunden, was Karl so tat.
Unser Bericht war absolut gerichtsverwertbar – und Karls Chef leitete arbeitsrechtliche Massnahmen ein, die in der fristlosen Kündigung mündeten - Begründung: Nebenbeschäftigung und Lohnfortzahlungsbetrug. Als er dieses Papier Hans K., dem Betriebsleiter von Firma F., zeigte, konnte der sich ein freudiges Grinsen nicht verkneifen – und auf diese Weise war Karl schnell bereit, das Angebot anzunehmen und sofort wieder an seinem alten Arbeitsplatz fest angestellt einzusteigen – und er bekam endlich auch das bessere Gehalt, weshalb er ja damals gekündigt hatte.
Der Fall blieb aber trotzdem nicht ohne Ärger für Hans K. und seinen Chef, den Besitzer der Firma F. Der „gefoppte“ kurzzeitige Arbeitgeber von Karl T. trug die Sache im örtlichen Arbeitgeberkreis vor – und dort gab es beim nächsten Zusammentreffen eine deftige Rüge für Hans K. und seinen Chef, die ja diesen unordentlichen Deal eingerührt hatten. „So was tut man nicht!“ – das war das einhellige Urteil der Unternehmerkollegen. Man solle sich doch bitte in Zukunft der am Markt vorhandenen Zeitarbeitsfirmen bedienen – z.B. Agilus GmbH – wenn nochmal Engpässe dieser Art auftreten!
Vorgetäuschte Krankmeldungen sind kein Kavaliersdelikt – der Schaden, der auf diese Weise in der deutschen Wirtschaft angerichtet wird, geht jedes Jahr in die dreistelligen Millionenbeträge - ja, ja, das wussten alle ganz gut!
Durch diese Aktion, die sich natürlich in der lokalen Industrie blitzschnell rumgesprochen hatte, verloren einige, die sich sonst leicht hätten anstecken lassen können, ihre Lust an solchen verbotenen Aktivitäten – und Agilus bekam ein paar attraktive Aufträge. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer
0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Arnsberg, Detektiv Arnsberg und Detektive Arnsberg |