Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Bayreuth und Detektive BayreuthDie Detektei A&B Detektive | Einsatzort Bayreuth *Willkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Ein Flugzeug trägt den Namen der Wagner – Stadt Der Lufthansa Airbus 340 mit dem Namen „Bayreuth“ setzte ganz planmässig in Tokyo-Narita auf – nach den fast 13 Stunden Flug über Sibirien waren die meisten Passagiere froh, endlich aussteigen zu können, und der recht lange Fussmarsch durch das Flughafengebäude bis zur Passkontrolle und zu den anschliessenden Gepäckbändern wurde von fast allen als willkommenes Kreislauftraining empfunden. Fritz P. kam aus Bayreuth, und er versuchte, wenn immer möglich, den Flug nach Japan mit dem Namensträger-Flugzeug seiner Heimatstadt durchzuführen. Manchmal klappte es sogar, auch auf dem Rückflug die „Bayreuth“ zu bekommen. Aber, wenn er ganz ehrlich war, dann gab er zu: er legte seine Reisen gern so, dass er mit diesem Flugzeug fliegen konnte – und wenn er ganz besonders ehrlich werden musste - wie zum Beispiel beim Arzt – dann gab er sogar zu, dass er ein wenig abergläubisch war. Wenn er in einem anderen Flieger sass, hatte er immer ein komisches Gefühl. Aber, in der Bayreuth ging es ihm gut – dann glaubte er felsenfest daran, dass nie etwas passieren würde – obwohl er sich im tiefsten Inneren bewusst war, dass das irrationales Denken war. Er lächelte manchmal, wenn er darüber nachdachte – er stand den Freimaurern nahe, und er zählte sich selbst als Rechtsanwalt, spezialisiert auf internationales Wirtschaftsrecht, zu den aufgeklärten Geistern – aber es half alles nichts – auf die „A 340-Bayreuth“ liess er nichts kommen. Andere Einsatzgebiete:Worum ging es? Er reiste im Auftrag eines grossen Kunden, der eine Patentverletzung durch einen japanischen Wettbewerber aussergerichtlich beilegen wollte, weil das nach aller Erfahrung der kürzeste und schlussendlich preiswerteste Weg sein würde, eine so unangenehme Angelegenheit geräuschlos aus der Welt zu schaffen. Die A&B Detektive, die den Fall aufgeklärt hatten, waren bekannt als erfolgreiche Ermittler in Wirtschaftsfragen. Und der Weg vom ersten Verdacht bis zur Bestätigung der Fakten war lang gewesen und hatte sich über Monate hingezogen. Eigentlich war die Patentverletzung noch nicht einmal von den Japanern ausgegangen, sondern eine andere Firma aus Südostasien, die aber den Japanern gehörte, hatte den peinlichen Fehler begangen, etwas ganz ungeniert zu kopieren. Es ging um neue Solartechnik – die neue Photovoltaik, und darum, dass die andere Firma einen Fall von Werksspionage im Herstellerwerk in Deutschland begangen hatte, ausgeführt durch einen „Praktikanten“, der als Student von einer deutschen Universität für einige Monate zu dieser Firma abgestellt worden war. Und obwohl alle Papiere und Dokumente ausdrücklich alle Versuche des geistigen Diebstahls bereits als strafbar gekennzeichnet hatten, und obwohl der junge Mann alles auch bereitwillig unterschrieben hatte – die Versuchung war offenbar zu gross gewesen. Er hatte irgendwann einmal Zeichnungen und Stücklisten mit nach Hause geschmuggelt, an einem Wochenende, und mit seiner hochmodernen und leistungsfähigen Fotoausrüstung hatte er alles kopiert und auf einen Chip gebracht. Den Chip hatte er per Kurier an seine Firma geschickt, dort wurde der Chip ausgewertet. Heraus kam ein Produkt, das bis auf das letzte Detail dem glich, das in der Firma entwickelt worden war, in dem der junge Student lernen sollte. Peinlich war – und das löste die Observationen durch die A&B Detektive aus – dass die Firma unter dem Namen des japanischen Mutterkonzerns die neue, kopierte Schaltung auf einer Innovationsmesse ausgestellt hatte. Es war allen nicht bekannt gewesen, dass es eine Patentanmeldung dafür gab! Ob der Student letztenendes sogar im ausdrücklichen Auftrag seiner entsendenden Firma in Asien gehandelt hatte, das hatten auch die Ermittler von den A&B-Detektiven trotz aller Recherchen und Observierungen nicht zweifelsfrei herausbekommen können – es war vielleicht auch ganz gut so. Der Anwalt Fritz P., inzwischen nach fast dreistündiger Busfahrt am Hotel angekommen, war zum Schluss noch eingenickt, der Flug hatte ihn doch sehr ermüdet, obwohl er ja auch da nicht wirklich gearbeitet hatte. Ausserdem - der Fall, den er zu behandeln hatte, war ja eigentlich auch fertig – es ging nur um die Unterschriftsleistung unter einer Vertragsvereinbarung – Anwalt P. war ausserordentlicher und bevollmächtigter Abgesandter seines entsendenden Auftraggebers. In dem Vertrag war eine verbindliche Erklärung des japanischen Gegenspielers vereinbart worden, in der erklärt wurde, dass alle Details, die ihm auf unerlaubtem Wege zugespielt worden waren, gegenstandslos seien, und dass er in allen seinen Werken und Labors einen anderen Weg zum angestrebten Ziel verfolgen werde. Falls dennoch ein Verstoss gegen diese Vereinbarung feststellbar wäre, verpflichtet sich der japanische Hersteller zur Zahlung einer grossen Summe als Schadensersatz. Es ging so, wie man es bei japanischen Partnern gewohnt ist: alles war bestens vorbereitet, die Unterschriften wurden geleistet. Anwalt P. wurde abends noch zu einem vorzüglichen und teuren Abendessen eingeladen. Und dann klappte das, was er insgeheim gehofft hatte: er konnte bereits am nächsten Mittag mit seiner geliebten „Bayreuth“ wieder nach München zurückfliegen. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Bayreuth, Detektiv Bayreuth und Detektive Bayreuth |
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