Detektei BocholtDie A&B Detektive mit der Detektei für BocholtWillkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Rathaus-Giebel in Bocholt
| Arbeiterwohnung | gute Nachbarschaft | | | |
© GNU Free Documentation License Die Detektivgeschichte aus der Detektei BocholtKritische Fragen um einen Bewerber
Internationale Recherchen bringen Klarheit Was ist ein Knockepott? Nein, nein, das ist nichts Unanständiges, und es tut auch nicht weh - sondern ein Knockepott ist ein deftiges münsterländer-westfälisches Eintopfgericht aus Bocholt. In Zeiten, als die im Industriemuseum gezeigten Arbeiterwohnungen noch so oder ähnlich in Nutzung waren, gab es das dennoch für die dort wohnenden Textil-Arbeiter nicht oft, obwohl es ja ein eigentlich billiges Gericht war.
Die Industrialisierung der Stadt begann um 1852, durch Begründung einer leistungsfähigen mechanisierten Textilindustrie. Heute arbeiten moderne Industriebetriebe in der Stadt. Bocholt bekam bereits im Jahre 1972 die erste Auszeichnung für sein vorbildliches Engagement als europäische Stadt – die deutsch-niederländische Staatsgrenze bildet ja einen Teil der Stadtgrenze. Die gute Nachbarschaft wird unter anderem bezeugt durch die Selbstverständlichkeit, mit der zweisprachige Schilder, hier an einem Geschäft in Bocholt, auf die Parkregeln hinweisen.
Die Nähe zum europäischen Nachbarn und die Unkompliziertheit des gegenseitigen Besuchens prägt natürlich seit Jahren auch die Gewohnheiten der Stadtbevölkerung – die Deutschen kaufen in den Niederlanden ein, die Niederländer in Deutschland, und Niederländer benutzen ausserdem gern die stark hügelige Landschaft des Münsterlandes als Übungsgelände für das Autofahren in höheren Bergen, bevor sie – vielfach mit komfortablen Wohnwagen an ihren Autos - danach in die Alpen fahren. In einem der erfolgreichen Industriebetriebe der Stadt lief eine lebhafte Bewerbungsaktion – ein neuer Fertigungsleiter wurde gesucht. Die Stellen-Ausschreibung war in den überregionalen Zeitungen erschienen, und die Anzeige wurde natürlich auch in den benachbarten Niederlanden gelesen. Entsprechend lebhaft kamen die Bewerbungen auch von jenseits der Grenze herein.
Eine Bewerbung war besonders interessant – ein junger Ingenieur, mit Studium in den Niederlanden und in Südafrika, erstklassige Zeugnisse, dreisprachig fliessend, nebenbei aktiver Hobbypilot, mit Pilotenlizenz aus der niederländischen Luftwaffe, also – ein Bewerber, nach dem sich ein Arbeitgeber eigentlich die Finger lecken würde.
Warum aber will dieser attraktive Bewerber seine augenblickliche Arbeitsstelle in den Niederlanden aufgeben und in Deutschland arbeiten? Er hat auch jetzt – das schreibt er in seiner Bewerbung – einen guten Job, mit Aussichten auf spätere Leitungsfunktionen.
Der Betrieb, der an diesem Bewerber interessiert war, wollte Klarheit – der Personalchef und auch der Fachleiter, in dessen Bereich die Stelle besetzt werden sollte, wollten den Mann gern einstellen – aber der Senior-Chef riet zur Vorsicht: wenn ein solcher „Überflieger“ von seiner eigenen Firma weg will, dann könnte da auch „ein Haken“ bei sein – besser, man lässt sich das etwas kosten und setzt einen unverdächtigen Ermittler ein, der sich um diese Person kümmert und ihn mal etwas genauer ansieht.
So kamen wir, die A&B Detektive, ins Spiel. Wir bekamen die kompletten Bewerbungsunterlagen und wir erhielten den Auftrag, uns um die Hintergründe dieser Bewerbung zu kümmern. Es war gut, dass wir einige Kontaktleute auch in den Ländern hatten, die der Bewerber angegeben hatte. Die Suche begann, indem wir die benannten Adressen aufsuchten. Die Begründung war immer die gleiche: der Arbeitsplatz, um den sich der junge Mann beworben hatte, lag in einem Bereich, in dem Werksspionage sehr häufig anzutreffen war, und jeder, den wir fragten, hatte grosses Verständnis für diese Fragen. Man wollte sicher gehen.
Es gab nur die allerbesten Auskünfte, der Mann war wirklich ein „Juwel“. Er war loyal, tüchtig, und die erreichten Zeugnisnoten waren ehrlich und mit Bravour erreicht worden. Nachdem wir diese überaus positiven Antworten bekommen hatten, bekam unser Chefermittler seine persönliche Neugier – nun wollte er selber wissen, warum sich der Mann aus seinem so attraktiven Job wegbeworben hatte – warum, zum Kuckuck, will der denn wechseln? Und was ist, wenn er da, wo er hinkommt, aus irgendeinem Grunde keinen Erfolg hat?
Und mit einiger Beharrlichkeit bekam er auch darauf die Antwort: des Rätsels Lösung lag im persönlichen Umfeld des Bewerbers. Er hatte eine sehr ernste und tiefgehende Liaison mit der Tochter des Inhabers der Firma, in der er derzeit beschäftigt war. Der angehende Schweigervater bestand aber darauf, dass er sich in einem fremden Betrieb bewähren sollte, dass er möglichst ganz woanders in die Führungsebene aufsteigen sollte, bevor er irgendwann die Leitung seiner Firma übernehmen würde – wenn denn die Beziehung mit seiner Tochter so lange halten würde. Man weiss ja nie…
Das überzeugte dann auch den kritischen Seniorchef, und er gab nun schliesslich seine Zustimmung zur Einstellung des Bewerbers in seine Firma, nachdem durch die Ermittlungen der A&B Detektei einwandfrei erwiesen worden war, dass es keine für den Betrieb kritischen Gründe gab, weshalb der Bewerber sich aus seiner derzeitigen Position wegbeworben hatte. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200 oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |