Detektei Castrop-RauxelDie A&B Detektive mit der Detektei für Castrop-RauxelWillkommen bei der Detektei A & B Sie haben Fragen an die Detektei Castrop-Rauxel?
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Castrop-Rauxel
Castrop – Rauxel - älter als München Die alte Bergbaustadt Castrop-Rauxel war bereits zu Zeiten der römischen Besetzung vor 2000 Jahren von großer Bedeutung, auch Karl der Grosse schätzte und nutzte die strategisch wichtige Lage der Siedlung – und der Name Castrop wurde schon im Jahre 834 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In dem Siedlungsraum, zu dem Castrop-Rauxel gehört, leben heute mehr als 1,4 Millionen Menschen, und mehr als 60% der Stadtfläche von Castrop-Rauxel ist Grünfläche. So kommt es natürlich, dass diese alte Industrielandschaft heute einen enorm hohen Freizeitwert aufweist – und so mancher Radwanderer hat sich dort prächtig in seinem Urlaub erholt. Andere Einsatzgebiete:Eine ehemalige Bergmanns-Siedlung, deren Bausubstanz nicht mehr auf dem neuesten Stand war, sollte einer „anderen Verwendung“ zugeführt werden – wie in solchen Fällen manchmal etwas unsensibel formuliert wird: es lohnte sich nicht mehr, die alten Häuser zu modernisieren, denn die möglichen Bewohner hätten diese Kostenmieten niemals bezahlen können – und dazu kam: der Bergbau war seit 1983, mit Schliessung der Zeche Erin, in Castrop-Rauxel beendet worden. Die alte, schon lange leer stehende Siedlung war bereits abgerissen worden, und da es genügend private Investoren gab, konnte etwas Neues entstehen: ein Einkaufszentrum mit ausgedehnten Freizeitmöglichkeiten war baureif. Die ersten Arbeiten waren begonnen worden, die Fundamente waren fertig, und mit den Rohbauten sollte begonnen werden. Unmengen von Material waren angeliefert worden, und teure Rohstoffe, Baustoffe, Kupferrohre, kilometerlange Kabel, auf Trommeln aufgerollt – kurz: Materialien im Wert von vielen hunderttausend Euro waren eingelagert worden. Es lag natürlich nichts unbewacht herum, sondern alles war in abschliessbaren Unterkünften sorgfältig gelagert worden, und die Bauleitung führte Bestandslisten über Laptops, und jeder Meter Kabel, der ausgegeben wurde, wurde ordentlich abgetragen. Es gab unübersehbare Differenzen bei den gelagerten Materialmengen. Entweder waren die angelieferten Mengen falsch, oder es wurde ungeniert gestohlen. Die Versicherung beauftragte uns als Detektei nicht ohne Hintersinn mit der Aufklärung der teuren Differenzen, denn hilfreich für unseren Einsatz als Detektei war die Tatsache, dass unser Wachdienst Alpha-Security mit der Bewachung der Baustelle beauftragt worden war – so ging für uns die Ermittlung viel leichter. Weil der Wachdienst ohne Zweifel seinen Job fehlerfrei durchführte – das heisst: es wurde nicht gestohlen, wenn Alpha-Security verantwortlich war, konnte die A&B Detektei sich auf die Überprüfung der Liefermengen bei der Anlieferung im Vergleich mit den auf den Lieferscheinen angegebenen Mengen konzentrieren. Wir schleusten einen unserer Ermittler als „Aushilfe“ bei der Materialannahme auf der Baustelle ein, der den Anlieferern ein wenig auf die Finger schaute, ohne dass sie es merkten. Eine seiner typischen Aufgaben war, bei den Kupferrohren einfach mal unauffällig nachzuzählen, wie viele Rohre in der Lieferung wirklich enthalten waren, und bei anderen Materialanlieferungen musste er eben Säcke zählen und dergleichen. Sodann musste er seine Zahlen mit den Angaben auf den Lieferscheinen vergleichen. Auf diese Weise kamen wir dahinter, dass es eine systematische Differenz bei einem ganz bestimmten Anlieferer gab, aber nur dann, wenn ein bestimmter Fahrer den Lastwagen fuhr. Diese Waren wurde nicht mit schweren Sattelschleppern gebracht, sondern mit den kleineren, mobileren Lastwagen, die zumeist einen integrierten Kran mit sich führte, so dass der Fahrer auf- und abladen konnte, ohne dass ein externer Kran benötigt wurde. Es bedurfte keiner großen Pfiffigkeit, hier die Quelle für die Unstimmigkeiten zu sehen – wir mussten nur die Sache „wasserdicht“, will sagen: gerichtsverwertbar machen. Deutschlandweit:Die Lösung war bald gefunden: wenn dieser bestimmte Fahrer im Einsatz war, dann fuhr er zuerst in einen Nebenort und lud einen Teil der Ware, die er geladen hatte, dort in einer Lagerhalle ab – wie praktisch, dass er den Kran gleich dabei hatte. Mit dem Mitarbeiter, der die Ware auf der Grossbaustelle hätte prüfen sollen, war er so gut befreundet, dass der ihm sozusagen blind vertraute und die Lieferscheine ungeprüft abzeichnete. Unser Bericht war eindeutig: der Fahrer wurde wegen Diebstahl fristlos entlassen und gleichzeitig angeklagt, der Richter schickte ihn später für einige Zeit ins Gefängnis. Dem etwas schläfrigen Kontrolleur wurde wegen erwiesener Unfähigkeit gekündigt, und er wurde durch einen erheblich wacheren Mitarbeiter ersetzt. Und damit war das Problem gelöst. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |
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