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Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Celle *

Willkommen bei der Detektei A & B

Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen.
Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.


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Die Detektivgeschichte aus der Detektei Celle *

 

 Celle Marktplatz, um 1845
 Celle, 2006 Hoppener Haus
 Wirtschaftsdetektei Celle  Privatdetektei Celle  Detektei Celle 

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Celle – und die Fussballweltmeisterschaft

Ende gut – alles gut?


Wenn Touristen aus Amerika, Japan, und inzwischen auch aus China, zu Besuch nach Deutschland kommen, wundern sie sich meistens im schönen Rothenburg oder Dinkelsbühl über die mittelalterlichen Stadtbilder – dabei steht Celle diesen Städten an Schönheit und Ansehnlichkeit kaum etwas nach! Celle ist eine typische deutsche Residenzstadt, hier residierten die Herzöge von Sachsen-Wittenberg, die Fürsten von Lüneburg, die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg – kurz – die Geschichte dieser Stadt liest sich sehr aristokratisch. Dank der nur geringen Schäden, die die Stadt im 2. Weltkrieg davon trug (nur 5 % wurden beschädigt), ist ein unersetzliches Denkmal erhalten worden. Und so macht es Sinn, dass eine Städtepartnerschaft besteht mit einer anderen deutschen mittelalterlichen Bilderbuchstadt, nämlich mit Quedlinburg in Sachsen-Anhalt.

Der grosse, schwarze Wagen mit dem Diplomatenkennzeichen CD und einer Nummer, wie sie nur an Botschaftsfahrzeugen angebracht wird, fuhr langsam durch die Strassen der Stadt. Der Fahrer, ein dunkelhäutiger, schlanker junger Mann, suchte offenbar etwas Bestimmtes, immer wieder hielt er kurz an, blickte aus dem geöffneten Fenster, und es hatte den Anschein, als würde er nach einer bestimmten Strasse Ausschau halten. Aber er war bisher nicht fündig geworden, denn er wendete den Wagen am Ende der Strasse und fuhr erneut in die Richtung, aus der er gekommen war – nun bereits zum dritten Mal. Dann hielt er in einer Parklücke an, schaltete den Motor ab, ganz vorschriftsmässig, und begann mit einem Mobiltelefon zu telefonieren. Während er telefonierte, stieg er aus dem Auto aus – ein Mann, etwa zwei Meter lang, gertenschlank, in einem hervorragend sitzenden dunklen Geschäftsanzug, der seine erstklassige Figur sogar noch betonte – die Angestellten in den kleinen Geschäften an der Strasse, die auf das ungewöhnliche Auto  natürlich längst aufmerksam geworden waren, bemerkten das mit neugierigen Blicken. Ob das wohl ein Diplomat war? Oder hatte der Botschafter nur den Fahrer nach Celle geschickt? Und mit wem telefonierte er nun so angeregt?
Ha, wenn die  neugierigen Nasen das gewusst hätten!
Der schlanke junge Mann telefonierte mit uns, den A&B – Detektiven. Wer war das denn eigentlich? Und was wollte er in Celle? Hatte er sich verfahren?

Nun, das ist eine etwas komplizierte Geschichte – aber soviel sei erzählt: der junge Mann arbeitete als der persönliche Koordinator des Präsidenten von Angola, und er war nicht zum ersten Mal in Celle. Heute war er mit dem grossen Diplomatenwagen in etwas mehr als zwei Stunden von Berlin nach Celle gefahren.  Das erste Mal, als er in Celle war, das war im Jahre 2006 gewesen, da war er mit dem Mannschaftsbus der angolanischen Fussballnationalmannschaft durch Celle gefahren worden. Er war nämlich einer der „Offiziellen“, die mit der Mannschaft reisten, die sich damals völlig überraschend für die Teilnahme an der Fussballweltmeisterschaft in Deutschland qualifiziert hatte, und die in Celle ihr Mannschaftsquartier aufgeschlagen hatte.

Und was wollte er von uns, den A&B-Detektiven? Er kannte uns von Berlin und hatte grosses Vertrauen in unser Können. Er wusste, dass wir nicht weit von Celle ein Verbindungsbüro hatten, und nun brauchte er unsere Hilfe. Er teilte uns seinen Standplatz mit, und wir setzten uns mit zwei Ermittlern sofort in Bewegung – er trank derweil einen Kaffee – vielleicht waren es auch zwei, und nach weniger als einer Stunde waren wir bei ihm.

Also, was wollte er in Celle, der Señor Eduardo?  Gut – er musste uns Details erklären, wenn wir ihm helfen sollten – und es wurde ein netter Auftrag für uns, einen, den wir leider nicht oft bekommen: damals, 2006, hatte er sich in eine junge Dame „verguckt“, die in Celle in der Verwaltung tätig war, sie sprach fliessend portugiesisch, was die Kommunikation untereinander wesentlich erleichtert hatte. Eigentlich wollte er sie nur gern einmal wiedersehen, aber wenn es sich einrichten liesse, wollte er sie gern zum Abendessen einladen  - na, und vielleicht konnte er sie überreden, ihn später einmal in Luanda zu besuchen. Er stammte aus einer vornehmen adeligen Familie in Angola, und seine Familie galt etwas in dem grossen Lande im südlichen Westafrika. Und wir – was sollten wir nun tun? Wir sollten Heike für ihn finden! Er war ganz nervös, und er erwähnte, dass er ganz gespannt sei, ob sie sich auch noch an ihn erinnern würde…

Dann erzählte er uns, dass er den ganzen Tag und den folgenden Tag „Urlaub“ hatte – sein eigentlicher Auftrag, weshalb er nach Deutschland gekommen war, war etwas Diplomatisches, worüber er aber nicht sprach. Wenn es sich einrichten liesse, das heisst, wenn wir Heike finden würden, würde er auch in Celle übernachten…

Nun, wir verstanden sofort, dass das ein diskreter und persönlicher, privater  Auftrag war, der abseits vom diplomatischen Auftreten zu lösen war. Er konnte uns noch so weit helfen, dass er uns die damalige Hoteladresse nannte, wo die Mannschaft  gewohnt hatte – er hatte den Hotelprospekt fein säuberlich gefaltet in seiner Aktentasche mitgebracht.
Wir machten uns also auf den Weg – und ohne Angeberei – nach weniger als zwei Stunden hatten wir Erfolg und hatten Heike tatsächlich gefunden! Sie bekam vor Freude einen richtig roten Kopf, als wir ihr vorsichtig erklärten, warum wir sie in ihrem Büro aufsuchten – und: ja natürlich, sie erinnerte sich selbstverständlich an den netten und liebenswürdigen Edu – so nannte sie ihn.
Heike nahm sich sofort für den Rest des Tages frei, wir brachten sie zu dem Treffpunkt in Celle, der mit Señor Eduardo ausgemacht worden war und wo er auf uns wartete. Die Begrüßung der beiden konnte nicht herzlicher sein!

Und wie es sich für diskrete Ermittler gehört, machten wir uns davon, nachdem er unsere Rechnung in bar beglichen hatte – offenbar bezahlte er diese Ausgaben aus seinem privaten Vermögen – es war ja auch eine reine Privatangelegenheit.

Was danach aus dieser Geschichte geworden ist – das wissen wir nicht, und es geht auch niemanden was an!

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