Detektei CottbusErmittlungsstory der Detektei CottbusDer leitende Entwicklungsingenieur, Herr M. aus dem Forschungsinstitut der bekannten Engineeringfirma – irgendwann einmal in der ehemaligen Sowjetunion ausgebildet – hatte gekündigt. Er wollte sich verändern und seine Ideen auf eigene Faust vermarkten. Gut war er ja, sehr gut sogar…! Sein engster Mitarbeiter, Dr.-Ing. F., ein absoluter Könner und einige Zeit lang in Frankreich ausgebildet, sollte mit ihm zusammen in die neue Firma wechseln. Man erhoffte sich, den Markt in Afrika und in Russland mit revolutionären und genial preiswerten Wasseraufbereitungsanlagen zu erobern. Insgeheim hatten die beiden schon im Institut an den ersten Erfindungen gebastelt, und man war ja eigentlich schon ein wenig weiter als im Anfangstadium. Genau genommen: die beiden wollten ein im Institut entwickeltes Verfahren mitnehmen, es zum Patent anmelden und dann so richtig loslegen. Story der Detektei Cottbus Teil 2 Dass die beiden damit gegen alle gängigen Klauseln ihrer Arbeitsverträge verstiessen, war ihnen auch bestens bekannt. Der Institutsdirektor hatte im Umfeld der Kündigung der beiden davon munkeln gehört – manches kann eben nicht ganz geheim gehalten werden, und der Direktor wollte mit unserer Hilfe erfahren, was er kaum glauben konnte: nämlich dass er bestohlen werden sollte. Wir rieten ihm dazu, den beiden untreuen Mitarbeitern keine Hindernisse in den Weg zu legen und sie gehen zu lassen. Nach zwei Wochen luden wir einen unserer französischen Kollegen ein, der Maschinenbauingenieur war und sogar auch was von Wasserreinigung verstand. Er sollte sich für deren Produkte interessieren, denn im Internet stand ja schon viel über die neue Firma und die Produkte. Die beiden frischgebackenen Unternehmer waren vor lauter Stolz über ihre Ideen so unvorsichtig, dass sie relativ offen damit prahlten, woher sie ihr weit vorangebrachtes Projekt hatten. Ein einfacher schriftlicher Bericht unseres Kollegen, dem Institutsdirektor übergeben, enthielt schon so viele absolut gerichtsverwertbaren Details, dass den beiden unverzüglich vom Gericht das Handwerk gelegt werden konnte… Zur Stadt und der Detektei Cottbus an sich Der Satz vom „Cottbuser Postkutschkasten“ war früher mal ein berühmter Zungenbrecher, und wer als „Karnevalksjeck“ gilt, kennt Cottbus ebenfalls: am „Tulpensonntag“ – dem Tag vor dem Rosenmontag – zieht der „Zug der lustigen Leute“ – der größte Karnevalszug in Ostdeutschland, durch das Land. Cottbus ist eine interessante Stadt mit ihren knapp über 100.000 Einwohnern – ein Besuch lohnt sich, nicht nur für Detektive!
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Detektei Cottbus | Wirtschaft: Der private Einsatzbereich der Detektei Cottbus besteht zum Teil aus:
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