Detektei EmdenDie A&B Detektive mit der Detektei für EmdenWillkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Emden
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Drogendealer festgesetzt An der Küste geht ein dicker Fisch ins Netz Emden ist in der Landesplanung des Bundeslandes Niedersachsen ein „Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen“ – und das bereits seit 2007! Emden teilt dieses Schicksal mit der Lutherstadt Wittenberg, mit Weimar, Neuruppin, Garmisch-Partenkirchen, und – last, not least - Hameln ist auch dabei. Der lange Titel der genannten Städte ist eigentlich nichts Gefährliches, und ansteckend ist es auch nicht – es weist mittelgrosse Städte mit besonderen Funktionen aus: sie verfügen zum Beispiel über Theater, Fachkliniken, Museen, Fachhochschulen – und sind deshalb bedeutend für die Region. Das also ist die einfache und harmlose Erklärung eines kompliziert klingenden Namens! Emden ist die westlichste Seehafenstadt Deutschlands, am Dollart gelegen. Ein Emder Slogan lautet: „Das Meer an Leben.“ Die Emder unterstützten früher mal unter anderem auch Klaus Störtebecker, den bekanntesten deutschen Seeräuber, was dazu führte, dass die Stadt von den Piratenjägern aus Hamburg öfters mal Besuch mit eindeutiger Absicht bekamen – erst im Jahre 1447 zogen diese endgültig wieder aus Emden ab. Das bewegte Leben der Stadt ist seit Menschengedenken zu grossen Teilen von der See geprägt worden, und die Nahrungsmittel stammen weitgehend aus dem Meer – alles, was nach Fisch aussieht, kommt dort auch auf den Tisch. Für überzeugte Fleischesser aber gibt es aber auch etwas: Grünkohl mit Pinkel, Kassler und Speck – wer’s nicht kennt, sollte nach Emden fahren, wenn er besonders hungrig ist – insbesondere im Winter – und es dort probieren. Der gut betuchte Emder Unternehmer Paul T. hatte zwei Söhne, beide besuchten ein Gymnasium der Stadt. Allmählich ging es auf das Abitur zu, und wie es auch in anderen Schulen gang und gäbe war – auch in Friesland wurden illegal Drogen gehandelt. Paul T. hatte aber keine Lust zuzusehen, dass seine Söhne irgendwann mal mit dem Drogenkonsum anfingen, und er sann auf eine Methode, das zu verhindern. Aus seiner Tätigkeit als Industriekapitän waren wir, die A&B Detektive, ihm bekannt, als erfahrene und umsichtige Detektive. Er wollte in seiner Heimatstadt ein Beispiel setzen, und das wollte er sich auch durchaus was kosten lassen. So kam es, dass er uns bat, ihn zu besuchen – er wollte ein Gespräch mit uns führen. Wir trafen ihn in seinem grossen und repräsentativen Büro, und er hatte sogar bei einem Caterer ein kaltes Buffet bestellt – es war ihm also wichtig – wir ahnten aber noch nicht, worum es ging. Das erfuhren wir dann bald: wie kann man verhindern, dass Drogenkuriere an der Schule, die seine Söhne besuchten, ihre schmutzigen „Geschäfte“ aufbauten? Deutschlandweit:Oh je – wie soll man das denn wirksam verhindern? Wir waren ein wenig hilflos – so edelmütig die Absicht auch war, so wenige Aussichten auf Erfolg gaben wir dem Bemühen. Paul T. redete sich förmlich in Rage, so begeistert war er von seiner eigenen Idee. Wir erzählten ihm von unseren Erfahrungen in anderen grenznahen Städten, wo der Drogenhandel sich bereits etabliert hatte, und schilderten ihm, dass es in aller Regel ein Glücksfall war, wenn man einen Drogenkurier schnappen konnte – aber Voraussetzung zu einem solchen Erfolg war, dass man wusste, wohin die Ware gebracht werden sollte – das heisst: wir brauchten die mögliche Anlaufstelle in der Stadt. Wenn das mit dem „Schnappen“ mal so einfach wäre… Nun, Paul T. war nicht so schnell zu bremsen in seinem Schwung. Gut, so lautete sein schneller Beschluss: dann sollten wir also zuerst herausfinden, wo sich bereits in der Stadt Drogenumschlagplätze befanden – dann wüssten wir ja, wen wir überwachen mussten. Na, das war mal ein „runder“ Auftrag – wir besprachen Details und verabschiedeten uns für’s Erste. Eigentlich war es ja eine verrückte Idee: wir mussten so tun, als suchten wir Drogen - aber nicht als Fahnder, sondern wir mussten uns als süchtige Konsumenten ausgeben – das bedeutete für uns eine neue Legende – wir mussten also zuerst mal einige A&B - Ermittler herbeischaffen, denen man den Drogenkonsum auch glaubte…. – kein einfacher Job! Aber wir hatten auch dafür die richtigen Kollegen – und so machten sich bald zwei junge Leute in der Stadt auf verschwiegenen Pfaden kundig, wo man dort „Stoff“ beziehen konnte. Nun, das hatten sie bald rausbekommen, und wenn sie die „Anlaufstellen“ richtig verstanden hatten, so erwarteten die örtlichen Verteiler bald neue Lieferungen aus den Niederlanden. Aha – daher also kam der Stoff – das war allerdings auch keine Überraschung – so nah, wie die Grenze war! Und dann stellten die beiden Kollegen auch noch fest, dass die Verteiler – im Fachjargon „Dealer“ genannt - finanziell richtig klamm waren – sie hatten zwar eine gewisse Kundschaft, die aber nicht regelmäßig kaufte, und sie beklagten sich, dass der Verkauf an den Schulen auch noch nicht so richtig angelaufen sei. Aha, da hatten unsere Leute also offenbar das eine Ende des Seiles in der Hand – jetzt brauchten sie „nur noch“ auf die Lieferanten zu warten, um dann die komplette Lieferkette zu kennen. Andere Einsatzgebiete:Paul T. fragte immer wieder mal bei uns nach – er war ein wenig besorgt, die Aufgabe könnte zu komplex für uns sein… - aber wir konnten ihn beruhigen – wir seien gut im Zeitplan und könnten ihm vermutlich sogar bald „Vollzug“ melden. Mehr verrieten wir nicht, noch nicht. Unsere auf die Spur angesetzten „Junkies“ hatten uns über die in Kürze erwarteten Lieferungen informiert, und wir aus der Zentrale mussten uns nun im Hintergrund bereit halten, um dann zuzugreifen, wenn der „Stoff“ auf dem Tisch lag und die Lieferanten und die Dealer gemeinsam im Raum waren. Dann kamen tatsächlich die Drogenkuriere – unsere Junkies hatten ihre neuen „Freunde“ inzwischen soweit bereits „im Griff“, dass sie sogar zusammen mit ihnen auf die Lieferung warten durften. Die Lieferung kam an - und die Kollegen waren enorm überrascht: ein älteres Ehepaar kam aus dem Nachbarland angefahren, mit einem alten VW Golf, und die beiden sahen aus, als wären sie Wandertouristen auf Emden-Besuch. Sie hatten den Stoff – immerhin waren es fast fünf Kilo - in einem alten Rucksack, den sie ganz harmlos mitbrachten – und die Adresse der Empfänger war ihnen offenbar bestens bekannt – sie hatten also schon öfter geliefert. Wir erhielten das verabredete Signal über Mobiltelefon – und wir fuhren die wenigen Meter aus der Nebenstrasse, wo wir gewartet hatten, zum Ort der Drogenübergabe. Dass wir uns unseren Kollegen gegenüber nicht als Bekannte zu erkennen gaben, gehörte zur Kriegslist – so etwas musste sich ja nicht rumsprechen. Die jungen Dealer, aber auch die alten Boten waren völlig überrascht, sie konnten es nicht fassen, woher wir - drei kräftige Männer - so plötzlich auftauchten, und woher wir das Szenario so genau kannten. Die Fakten aber waren offenkundig! Wir machten ein paar Fotos, damit wir unsere Tätigkeit ordentlich belegen konnten, und wir riefen die örtliche Polizei über den Notruf dazu. Als die Beamten nach wenigen Minuten auftauchten, waren sie nicht wenig überrascht, dass wir ihnen einen so dicken Fisch fertig an der Angel präsentierten. Kurz danach tauchte dann der von uns ebenfalls dazu gerufene Auftraggeber Paul T. auf – der war den vernehmenden Polizeibeamten natürlich bestens bekannt – und nach einigen erklärenden Worten verstanden die Polizisten die Hintergründe – sie staunten nicht schlecht. Obwohl der Wohltäter Paul T. seine Verwicklung in diesen Fall gern verschwiegen hätte, liess sich das nicht durchhalten – zwei Tage später erschien ein grosser Bericht in der lokalen Presse, mit Fotos und ausführlicher Würdigung seiner grossherzigen Aktivitäten. Wir konnten es gerade noch verhindern, ebenfalls erwähnt oder gar abgebildet zu werden – das nämlich wäre für unsere Tätigkeit als Detektive höchst ungünstig gewesen. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |
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Die Emder unterstützten früher mal unter anderem auch Klaus Störtebecker, den bekanntesten deutschen Seeräuber, was dazu führte, dass die Stadt von den Piratenjägern aus Hamburg öfters mal Besuch mit eindeutiger Absicht bekamen – erst im Jahre 1447 zogen diese endgültig wieder aus Emden ab. 



