Detektei EschweilerDie A&B Detektive mit der Detektei für EschweilerWillkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Ripuarisch – wat is dat denn? Dieser Satz ist „ripuarisch“ – so nennt man den im Rheinland, aber auch im Grenzgebiet nach Belgien und den Niederlanden gesprochenen Dialekt. Ripuarier waren germanische Franken, die in der spätrömischen Zeit (5. Jahrhundert) Köln erobert hatten und es zu ihrer Hauptstadt machten. Wissenschaftler sagen, dass diese Sprache das damals in der Gegend übliche Latein als Umgangssprache ersetzt und verdrängt hat. (Bei genauem Nachdenken bedeutet das ja: wer sich heute darüber beklagt, dass der rheinische Dialekt zu schwer zu verstehen sei – zum Beispiel im kölschen Karneval, bei Konrad Adenauer usw., der muss sich vor Augen führen, dass er sonst Latein zu hören bekäme – ob das aber einfacher wäre…?) Andere Einsatzgebiete:Dann ging es ab nach Norden – und noch am Reisetag stand er im Segeldress an Bord seines Schiffes – und es ging ihm gut, sehr gut. Was er nicht wusste: in der Nähe von Eschweiler, dort, wo er an einer Klinik Stationsarzt war, da hatte es eine Dienstplanänderung gegeben: die Kollegin, die eigentlich Dienst hatte, war mit dem gemeinsamen Chef zu einer plötzlich anberaumten Konferenz nach Zürich geflogen – und der Chef hatte in einem Akt von Willkür entschieden, dass die Kollegin ihn zu begleiten habe. Weiss der Kuckuck, ob er Nebenabsichten hatte – aber die beiden waren weg, und an dem Wochenende hätte Björn T. Dienst gehabt – er wusste es nur deshalb nicht, weil er nicht auf den Plan geschaut hatte, bevor er seine Krankheit „genommen“ hatte und nach Borkum gereist war – das aber hätte er gemusst – so lauteten die internen Vorschriften. Die Kliniksekretärin meldete ihrem Chef in Zürich, dass Björn T. nicht auffindbar war. Der Chef, manchmal war er ja ein wenig hektisch, wenn er mehrere Probleme gleichzeitig auf dem Zettel hatte, gab seiner Sekretärin Anweisung, sofort die A&B Detektive zu benachrichtigen und denen den Auftrag zu erteilen, Dr. Björn T. aufzutreiben – „tot oder lebendig!“ – so lautete der wenig feinfühlige Auftrag des Klinik-Direktors. So geschah es – wir bekamen alle Adressen, die die Sekretärin auftreiben konnte – sowohl die am Dienstort, aber auch die Kontaktadresse der Eltern auf Borkum. Wir fragten zuerst bei seiner Wohnadresse nach ihm – niemand der Nachbarn wusste, wo er war, sein Auto war auch weg. Dann schickten wir unsere Kollegen in Borkum auf die Suche – und die Mutter, die dachte, es handele sich um einen Kollegen, der nach Björn fragte, schickte ihn auf die Bootsanlege und beschrieb ihm genau das Boot, mit dem Björn unterwegs war. Wir fanden ihn sofort, und die Fotos, die wir machten, zeigten Björn im zünftigen Seglerdress - und das Rheumaleiden schien wie weggeblasen. Der Bericht ging an die Klinik im Rheinland. Der Klinikchef hatte sich inzwischen wieder beruhigt, er sah ein, dass er sich – wie eigentlich unter Kollegen üblich – nach den Plänen des jungen Kollegen hätte erkundigen sollen. Er sah von irgendwelchen disziplinarischen Massnahmen ab – zumal ja auch glücklicherweise kein Notfall in der Klinik aufgetreten war. In Wirklichkeit hatte er auch ein wenig Angst vor der möglichen Reaktion des „knallharten Seglers“, der ihn wegen der Reise mit der jungen Kollegin ein wenig in Verlegenheit bringen könnte… Es war eine „Nullrunde“ – und der Fall ging als „unbedingt vermeidbar“ in unsere interne Statistik ein. Und in der Klinik im Rheinland wünschten sich einige Leute, dass die Geschichte möglichst bald vergessen würde... Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |
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Der erste Satz heisst auf Hochdeutsch:



