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Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Fulda *

Willkommen bei der Detektei A & B

Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen.
Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.

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Detektivische Erzählungen aus der Detektei Fulda *

Dom St. Salvator
Altstadt mit Rathaus
 
Dom Fulda - Detektei Fulda Fuld Altstadt - Detekteien Fulda  

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Fulda, die Bischofs-Stadt mit Dom

Wachsam sein! Betriebsspionage geht um!


Die hessische Stadt Fulda liegt in der Nähe zu den Landesgrenzen der Bundesländer Bayern und Thüringen, zwischen den Mittelgebirgen Vogelsberg und Rhön, und der gleichnamige Fluss strömt durch die Stadt. Diese Stadt ist einzigartig in Deutschland – der Missionar der Deutschen, Bonifatius, gab im Jahre 744 den Auftrag, in Fulda ein Kloster zu gründen. Der gewaltige Dom wurde auf den Grundmauern des Vorgängerdoms ab dem Jahre 1700 erbaut.

Der mittelalterliche Stadtkern mit seinem alten Rathaus im Fachwerkstil beeindruckt die Besucher – und  gehört zu den wahren Sehenswürdigkeiten dieser mittelgrossen Stadt. Ein Segen, der aus der Kleinstaaterei resultiert, die auf deutschem Boden auch so viele Nachteile bewirkt hat, ist die Tatsache, dass selbst eine relativ kleine Stadt wie Fulda – mit ungefähr 65.000 Einwohnern - so viele staunenswerte Sehenswürdigkeiten hat.

Die Industrie in Fulda ist höchst leistungsfähig. Betriebsspionage schlägt aber um eine fromme Bischofsstadt wie Fulda keinen Bogen – sie findet auch dort statt. Ein im weitesten Sinne zur Textilindustrie gehörige Firma hatte leidvolle Erfahrungen gemacht. Was war passiert?

Einer der Geschäftsführer hatte bei einem Messebesuch sein Mobiltelefon verloren. Er konnte sich nicht erinnern, was passiert war, nur soviel: das Ding hatte auf seinem Messestand auf einem Tisch gelegen, und als er es wieder einstecken wollte, war es verschwunden. Es war alles sehr bedrängt, die Besucher drängten sich bis hin in die Besprechungskabine, es war ein Schieben und Drängeln – und das Mobiltelefon war weg. Der Chef lief hin und her – und auf einmal war das Gerät wieder da – erstaunlich, erstaunlich. Alles war wieder in bester Ordnung, aber wenn er mit einem Kunden über einen Auftrag diskutierte, hatte der ein Angebot vom Wettbewerb in der Hand, und die Preise und Lieferbedingungen darin waren fast immer geringfügig günstiger als seine eigenen – und das passierte mehr als einmal. Eigenartig jedoch war, dass er diese Angebotskonditionen vorher mit dem eigenen Haus über das Mobiltelefon diskutiert und abgesprochen hatte, zumindest die Lieferzeiten erforderten ja einen Anruf in der Produktionsabteilung. Dass dabei auch Preise angesprochen wurden – nun, das liegt in der Natur eines solchen Gesprächs.

Der Leiter der Inneren Revision seiner Firma, Herr Thomas D., ging auf einen Lehrgang – dort sollte es um innere Sicherheit gehen, die zu seinem Ressort gehörte. Zu diesem Lehrgang hätte er eigentlich schon längst gegangen sein müssen, aber immer fehlte die Zeit. Ihm war bekannt, was sein Chef berichtet hatte,  und in der allgemeinen Diskussion erzählte er die Geschichte, dass hier in seiner Firma irgendwas nicht in Ordnung sei – ob sich jemand das erklären könne, warum und auf welche Weise die Konkurrenz offenbar die Gesprächsinhalte brühwarm zur Kenntnis bekommen hatte. Ob es wohl damit zu tun haben könne, dass jemand aus dem Unternehmen als interner Spion für den Wettbewerb aktiv war?

Der Referent fragte – als wäre er damals dabei gewesen – ob das Mobiltelefon vorübergehend verschwunden gewesen war. Ja, antwortete Herr D. – aber was das damit zu habe?! Und dann erklärte der Referent, dass es spezielle Akkus für Mobiltelefone gibt, die aber präpariert sind: alle Gespräche werden in diesem Akku auf einem Chip gespeichert und so heimlich an einen anderen Empfänger übertragen. Man muss nur den normalen Akku gegen einen derart präparierten Akku austauschen – auch wenn das verboten ist. Es wird aber gern praktiziert! Aha, das war also der Grund, warum das Mobiltelefon mal kurz verschwunden war…

Und im übrigen – wenn eine an diesem Lehrgang teilnehmende Firma solche Erfahrungen gemacht hatte – es wurde dringend empfohlen, eine technisch erfahrene Detektei einzuladen und sich die erforderliche Beratung in seinen Betrieb zu holen. So kam es also, dass  wir, die A&B Detektive,  beauftragt wurden, uns diese Firma anzusehen.

Wir nahmen uns zwei Tage Zeit, und mit drei unserer Spezialisten sahen wir uns das Werk an.

Wir wollen hier keine Details davon preisgeben, was wir vorfanden – aber die Firma war total „versifft“. Es fing an mit den nicht ordentlich abgesicherten Eingangsbereichen, das Wachpersonal war nicht vernünftig eingewiesen.

Wir sahen uns den Lauf der Papierabfälle an – wie wurde Geschäftspost vernichtet, die nicht mehr benötigt wurde, wohin wanderten ausgedruckte Entwürfe -  sicher, das ging alles in den Papierkorb – aber wohin kam der Inhalt der ausgeleerten Papierkörbe? Was wir sahen - schauerlich!

Und wie gehen die Manager Ihrer Firma auf Reisen mit ihren Laptops um? Benutzen Sie im Hotel den Internetzugang?  Werden Ihre Hotelzimmer von Ihren Kunden gebucht, und sind die dann immer um eine Nummer komfortabler, als Sie es eigentlich erwarteten?  Und wenn Sie in Ihrem Hotelzimmer noch an Ihren Laptops arbeiten – wo setzen Sie sich dann hin? An den Schreibtisch im Zimmer?

Verlassen Sie abends diese Hotelzimmer, und lassen Sie Ihre Laptops im Hotel zurück? Und sind Sie sicher, dass die Festplatte Ihres Laptops während des ausführlichen Abendessens nicht kopiert wird?

Nun, man kann nicht alles wissen – aber man kann sich erheblich besser schützen, damit nicht so viel passiert, auf dem Gebiet der Betriebsspionage!

Dazu sind Ausbildung und Schulung nötig – das gilt aber auch für die anderen Firmen, nicht nur in Fulda!

Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer

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