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Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Gladbeck *
Willkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Die ehemalige Kohlestadt baut sich um
Verdächtige Kontakte in den Balkan Als im Jahre 1971 die letzte Kohlenzeche Graf Moltke geschlossen wurde, befand sich auch Gladbeck unwiederbringlich in der „neuen Zeit“ – der Umbau einer Industrie, die für 100 Jahre die Stadt massgeblich geprägt hatte, musste mit Energie und Phantasie angegangen werden. Der ehemalige Gladbecker „Pennäler“ Fritz P. hatte inzwischen zum Dr. rer.nat. promoviert, und er arbeitete bei einem grossen Konzern im Ruhrgebiet in der Chemie-Forschung. Da hörte er von einem günstig zu erwerbenden Betriebsgelände in einem Randbezirk von Gladbeck, und da er schon immer auf eigenen Füssen stehen wollte, entschloss er sich, seinen alten Jugendtraum endlich wahr werden zu lassen – und sein eigenes kleines Forschungslabor zu gründen. Die Eltern hatten ein bisschen Geld übrig, im Vorgriff auf sein Erbe bekam er einen Teil des Betrages, und mit Hilfe eines günstigen Existenzgründungsdarlehens von der Sparkasse hatte er sich vor einigen Jahren schliesslich selbständig gemacht. Die Detekteigeschichte aus der Detektei Gladbeck *
Das Forschungslabor lief nach anfänglichem Stottern und Stocken inzwischen ganz ordentlich. Dr. P. kannte sich aus, hatte auch gute Kontakte zur nahe gelegenen Grossindustrie, und mit einigen tüchtigen Kolleginnen und Kollegen liess sich das Labor gut am Markt halten. Er hatte inzwischen um die 35 Leute angestellt, das Haus war mit modernsten Geräten ausgestattet, und er mischte inzwischen sogar im erweiterten EU-Raum mit: Kontakte nach Rumänien und Bulgarien brachten ihm einige ganz lukrative Aufträge, weil er die nötige Flexibilität bei annehmbaren Preisen hatte. Es kam zu einigen ersten Besuchen, Dr. P. reiste einige Male nach Craiova in Rumänien, und auch in Plovdiv, der uralten Stadt in Bulgarien, hatte er Kontakte. Die Wissenschaftler aus Bulgarien sprachen übrigens ein überraschend gutes Deutsch, einige hatten noch in der damaligen DDR Chemie studiert, und sie waren gute Fachleute. Dr. P. lud einen der Chemiker aus Bulgarien nach Gladbeck ein, und der nahm das Angebot zu einem dreimonatigen Studienaufenthalt gern an.
Constantin, so hiess der Kollege, war ein fröhlicher und trinkfester Zeitgenosse, und die Geschichten aus seiner Heimat, in der ein hervorragender Wein produziert wurde, machten neugierig, dort einen Gegenbesuch zu machen.
Inzwischen war Sommer, Urlaubszeit. Es lag an der Struktur der Arbeiten des Labors, dass es wohl am günstigsten war, das Labor für zwei Wochen ganz zu schliessen und in dieser Zeit Renovierungsarbeiten durchzuführen. Constantin war Feuer und Flamme, während dieser Zeit zu helfen, und da er auch noch ein geschickter Schreiner war, konnten nun die längst geplanten Einbauschränke endlich fertig werden – Constantin sei Dank.
Nur, dass nach Wiederaufnahme der Arbeit, am Ende der Urlaubszeit, plötzlich einer der Laptops fehlte, das war höchst unerfreulich - denn ausgerechnet von dessen Festplatte war keine Sicherungskopie gemacht worden – und dieser PC war einer, auf dem wichtige Ergebnisse und andere Verfahren abgespeichert worden waren. Misstrauen machte sich breit, jeder beäugte jeden mit besonderer Vorsicht – aber davon kam der PC auch nicht wieder zurück.
Dr. P. kam zu uns, den A&B Detektiven, und fragte uns um Rat, wie wir denn hier vorgehen würden, um den Verbleib des wichtigen Gerätes zu klären. Wir befragten ihn in unserem Büro, liessen ihn genau schildern, wie und wo und was passiert war – bei Anwendung professionellen Befragungstechniken kommen manchmal längst vergessen geglaubte Details wieder ans Tageslicht. Dr. P., der Chef, wusste aber nichts, was den Verbleib hätte erklären können. Also – mit offenen Karten gespielt – und jeden Mitarbeiter, der in der Zeit des Betriebsurlaubs Zugang zum Betrieb hatte, systematisch befragen – dazu entschlossen wir uns, nach ausführlicher Diskussion mit Dr. P. Es waren immerhin erstaunlich viele Leute, die immer mal wieder ins Labor gekommen waren – acht an der Zahl. Als Constantin mit der Befragung dran war, merkten wir ihm an, dass er sehr nervös war. Wir gingen sehr vorsichtig vor – denn mit einer Vorverurteilung durften wir natürlich nicht antreten. Wir unterhielten uns mit Constantin über Bulgarien, seine Heimat, seine Herkunft – er hatte sogar mal eine Zeit lang im Rila-Gebirge, in dem dortigen berühmten Kloster orthodoxe Theologie studiert – kurz - er war umfassend gebildet und interessiert. Dort im Kloster hatte er auch seine Fertigkeiten beim Umgang mit Holz gelernt – und als wir an dieser Stelle im Gespräch angekommen waren - da sprang er plötzlich auf, rannte im Zimmer herum, schlug sich die Fäuste vor die Stirn und stiess ganz unübersetzbare bulgarische Flüche aus – wie er uns später erklärte.
Der Mitarbeiter des Holzhändlers, der ihm das Material für die Einbauschränke geliefert hatte, hatte ihn dabei gefragt, ob er nicht mal eine Partie Schach auf dem Computer spielen dürfe, der gerade da herumstand – und der gutmütige Constantin hatte ihm den PC angeschaltet, das Passwort eingegeben und das Schachprogramm aufgerufen. Dann hatte er sich nicht mehr um den „Holzwurm“ gekümmert, und irgendwann war der Mann verschwunden. Jetzt wusste Constantin, dass genau in diesem Moment auch der PC mit verschwunden war... Nun, wir suchten sofort den Holzlieferanten auf, sprachen mit dem Chef, der konnte ermitteln, wer damals das Holz ausgeliefert hatte – und er holte sich den Mann heran. Es dauert nicht lange, und der junge Mann, der so gern Schach gespielt hatte, rückte den geklauten PC sofort raus. Er hatte nicht viel mit dem Ding anfangen können – ohne Passwort bekam er ihn so wie so nicht ans Laufen, aber er wollte nun bald mal versuchen, ob er den Laptop nicht doch mal irgendwem zum Verkauf anbieten konnte…. – wie gut, dass wir vorher da waren!
Also, kein Datenklau, kein Abfluss von Informationen, keine Industriespionage, und glücklicherweise keine unberechtigten Verdächtigungen einem liebenswerten bulgarischen Wissenschaftler mit ausgeprägten Kenntnissen auf dem Gebiet der Holzbearbeitung gegenüber! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Gladbeck, Detektiv Gladbeck und Detektive Gladbeck |