Detektei Gütersloh

Die A & B Detektive mit der Detektei für Gütersloh

Willkommen bei der Detektei A & B

Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen.
Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.

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Die Geschichte der Detektei Gütersloh

Die ruhige und solide Stadt liegt in der Emssandebene, südwestlich des Teutoburger Waldes, und die Bürger der Stadt sind wegen der dort hergestellten Qualitätsprodukte und des daraus resultierenden Ansehens mit sich zufrieden, und ungeachtet der Konfessionen – fleissig sind die Gütersloher alle!

Franz T. hatte im Dorf, das inzwischen nach Gütersloh eingemeindet worden war, noch immer einen kleinen Bauernhof, vor vielen Jahren von den Eltern geerbt, und den bewirtschaftete nun im Wesentlichen seine Frau Gerda. Die beiden Söhne Theo und Hugo hatten früher immer bei der Landarbeit mitgemacht, aber nun waren sie beide zum Studium weit weg. Die ehemaligen Klassenkameraden im Dorf lästerten, dass sie sich nur deshalb zum Studium hätten aufraffen können, weil sie die Feldarbeit nicht länger hätten machen wollen – und dass sie beide nach Süddeutschland gezogen waren, wurde darauf geschoben, dass sie möglichst weit weg sein wollten – aber das sind die üblichen Lästermäuler – man muss nichts drum geben. Richtig ist – und das sagten auch die Tanten – dass die beiden das fleissige Arbeiten auf dem Hof nicht erfunden hätten. Lästermäuler eben, auch die Tanten…   

Franz und Gerda waren nun auch nicht mehr die Jüngsten, und die Arbeit in der Landwirtschaft fiel ihnen immer schwerer – aber kein Bauer gibt je seinen Hof auf, solange er die Arbeit gerade eben noch schaffen kann. Gerda hatte massive Rückenprobleme bekommen, kein Wunder, bei der schweren körperlichen Arbeit, die sie ein Leben lang hatte tun müssen. Sogar auf den Traktor konnte sie nicht mehr klettern, und wer sollte nun das Heu machen und die anderen Arbeiten, die jetzt bei Herbstbeginn zu erledigen waren?

Früher hatte Franz sich mal hier und da einen Tag Urlaub im Betrieb nehmen können, wenn die Arbeit auf dem Hof sehr viel wurde  – aber jetzt war Gerda offenbar so schlimm dran, dass sein Urlaub nicht mehr ausgereicht hätte. Er war noch nicht alt genug, um in Rente zu gehen – also – was tun? So schwer es ihm auch fiel – er beschloss, trotz schlechtem Gewissen – einfach ein paar Tage zu „schwänzen“. Er hatte ein gewisses Bewusstsein, dass das nicht in Ordnung war, aber die Bauern im Dorf würden ihn schon nicht verurteilen, und das war ihm wichtig.

Franz war ein sehr geschickter Mechaniker, und obwohl in der Werkstatt, in der er überwiegend komplizierte Arbeiten ausführte, die Arbeit sich stapelte, blieb er einfach mal für ein paar Tage weg. Er war kerngesund, deshalb konnte er nicht zu seinem Hausarzt Dr. M. gehen - der hätte ihn nicht krankgeschrieben. Und um eine Krankheit zu erfinden, mit Beschwerden, bei denen jeder Arzt krankschreiben würde, dazu war er nicht gerissen genug.

Also, Gerda ging zum Arzt, und Franz fuhr aufs Feld.

Am zweiten Tag rief sein Kollege aus dem Betrieb an und fragte nach Franz – der aber war weit weg beim Heu machen. Er sagte Gerda, dass der Chef sauer sei, und Franz solle sich doch mal melden. Das Pech war, dass Gerda vergessen hatte, ihrem Mann diese Botschaft auszurichten….

Und so kam es, dass der Personalchef in dem Betrieb, in dem Franz beschäftigt war, am dritten Tag seiner Abwesenheit uns, die A&B Detektive, beauftragte, Franz zu suchen. Der Personalmann war es leid – wenn man das dem Franz T. durchgehen liess, dann könnte die Hälfte der Belegschaft das kopieren, denn so viele Männer hatten, wie Franz T. auch, einen Bauernhof als Nebenerwerbsbetrieb zu Hause zu bewirtschaften.

Warum gleich eine Detektei beauftragen – hätte der Personalchef nicht auch einen Kollegen bitten können, den Franz mal zu besuchen? Das wäre aus verschiedenen Gründen nicht gut gewesen, und kein Gericht hätte eine Kollegenaussage so bewertet wie die Aussage und den Bericht einer seriösen Detektei.

Nun, für uns war das keine schwere Aufgabe. Wir fotografierten Franz auf seinem Traktor, weit weg von seinem Hof.

Der Bericht – mit Fotos - war schnell fertig. Der Personalchef nahm sich jetzt den Franz vor. Jeder wusste ja, was ihn veranlasst hatte, wegzubleiben. Aber es konnte nicht ohne weiteres toleriert werden, ohne Konsequenzen.

Franz kam zerknirscht zum Personalbüro – nur, dass es diesmal so schlimm würde, damit hatte er nicht gerechnet. Er bekam unseren Bericht vorgelegt, und der Personalchef drohte ihm mit fristloser Kündigung, gegen die er nichts würde machen können.
Der einzige Ausweg wäre, wenn Franz T. einer anderen Arbeitszeit zustimmen würde – sozusagen einen befristeten Halbtagsjob annehmen würde. In dieser Zeit sollte er einen jungen Mechaniker, der gern eine etwas verantwortungsvollere Arbeit in der Werkstatt übernehmen wollte, in die Kniffe und Spezialitäten seiner Tätigkeit einweisen – und dann sollte er allmählich in den Vorruhestand ausscheiden. Die Einkommensreduzierung traf Franz T. nicht sehr, und da seine Frau tatsächlich ziemlich krank war, stimmte er diesem Vorschlag nach zwei Tagen Bedenkzeit zu.


Als er den beiden Söhnen von dieser Regelung am Telefon erzählte, konnte er an deren Reaktionen feststellen, dass sie beide sehr erleichtert zu sein schienen – denn sie kündigten ihren Besuch bei den Eltern bereits für das nächste Wochenende an, waren sie doch sicher, dass sie nun nicht mehr auf den Traktor mussten….Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer

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