Detektei HammDie A&B Detektive mit der Detektei für HammWillkommen bei der Detektei A & B Deutschlandweit:Die Detekteigeschichte der Detektei HammEin bisher unbekannter Lieferant aus Österreich war in der Stadt aufgetaucht und hatte die Feinkostläden und führenden Hotels aufgesucht und begonnen, dort „Malossol“ zu unerhört niedrigen Verkaufspreisen anzubieten. Anna, die Einkaufschefin „food and beverage“ in einem der Hotels war, mochte absolut keinen Fisch, nichts aus dem Meer, und sie spottete immer, wenn die Rede von Kaviar war: „Ach, das ist doch die Brombeermarmelade, die so stark nach Fisch schmeckt…!“ Echte Kaviarkenner wandten sich dann immer indigniert ab…. Von all den angesprochenen möglichen Abnehmern kannte Anne wohl als einzige die Szene: weil Kaviar so teuer ist, ist er ein begehrtes Gut, und obwohl die Störe, von denen Kaviar gewonnen wird, geschützt sind, wird in einigen Bereichen des Schwarzen Meeres wild gefischt. Diese illegal gewonnene Kaviar-Ernte wird natürlich nicht über die offiziellen Kanäle verkauft, sie müssen unter Preis abgegeben werden. „Einerseits“, sagte sich Anna, „wenn das so wäre, würde ich mich strafbar machen, wenn ich den preisgünstigeren Kaviar kaufen würde“. Teil2 - Detektei Hamm„Andererseits“, sagte sich Anna aber auch, „wenn es sich um ein seriöses Angebot handeln würde, wäre ich eine schlechte Kauffrau, wenn ich den finanziellen Vorteil den anderen allein überlassen würde.“ Sie setzte sich mit dem Zentraleinkauf der Konzernleitung in Verbindung und bekam die Erlaubnis und das Budget, uns einzuschalten, um die Wahrheit herauszufinden. Wir starteten eine legendierte Ermittlung: ohne uns offen erkennen zu geben, nahmen wir mit dem Österreicher Verbindung auf und erfuhren, dass der Kaviar aus Rumänien stammte. Rumänien, welches nur ca. 5% des nach Deutschland eingeführten Kaviars exportiert – im Jahre 2002 waren es insgesamt immerhin 17,4 Tonnen – wieso konnte Rumänien auf einmal über so viel Kaviar verfügen? Wir schalteten unsere Verbindungsleute in Bukarest ein, und fanden heraus, dass die Spuren zum Schwarzen Meer führten. Aber auch dort wurden keine größeren Mengen als sonst gehandelt. Quintessenz der Detektei HammDie Kollegen in Rumänien nahmen Kontakt mit der örtlichen Polizei auf, und dort wurde ihnen bestätigt, dass man soeben eine Schmugglertruppe hatte hochgehen lassen, die illegal gewonnenen Kaviar aus illegal gefangenem Stör nach Österreich liefern wollte. Anna hatte offenbar die richtige Ahnung gehabt: sie hätte sich ganz schlimm die Finger verbrannt, wenn sie dieses sagenhaft „preiswerte“ Angebot „Malossol“ akzeptiert hatte. Zu den Schwerpunkten unserer Detekteiarbeit der Detektei Hamm finden Sie bei Detektei Hamm | Wirtschaft:
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