Detektei HattingenDie A&B Detektive mit der Detektei für HattingenWillkommen bei der Detektei A & B Stellen Sie hier Ihre Anfrage an die Detektei Hattingen
© GNU Free Documentation License Hattingen feiert gernMax K. geht aufs Ganze Das Ruhrgebiet ist, insbesondere seitdem der Himmel über der Ruhr wieder blau ist, ein ganz besonders attraktives Ausflugsgebiet geworden. Hattingen ist sicher ein besonderer Anziehungspunkt – diese 750 Jahre alte Stadt. Die Sanierung der Stadt begann in den 1960er Jahren, und es wurde aufgrund der überwältigenden Bürgerentscheidungen nicht die Fläche, sondern es wurden die Objekte saniert. So hat die Stadt ihren sehenswerten heutigen Stadtkern erhalten können, und zudem bekam Hattingen als eine der ersten Städte in Deutschland eine verkehrsfreie Fussgängerzone. Die besondere Lage der Stadt zwischen dem Zentrum für Kohle und Stahl einerseits und dem Bergischen Land, das sich zu der Zeit als leistungsfähiges Zentrum zur Textilherstellung entwickelte, stellte eine grosse Chance für die ganze Gegend dar. Die industrielle Entwicklung war nie so einseitig wie in anderen Ruhrgebietsmetropolen. Glück für Hattingen! Die Bewohner einer schönen Stadt wie Hattingen wissen auch gut und gepflegt zu feiern. Dazu braucht man leistungsfähige Lieferanten dieser zum Feiern erforderlichen Stoffe – will sagen: man braucht Brauereien und Bierverlage. Ein grosser Bierverlag, der ein ausgedehntes Gelände besass und diesen Platz auch grosszügig belegte, hatte seit Monaten enormen Schwund beobachtet: es fehlten Paletten, leere Kästen und anderes Material. Der Inhaber, Max K., rief interne Konferenzen ein, zu denen er die leitenden Mitarbeiter der Firma einlud, und versuchte herauszufinden, was man tun könnte, um dieses Phänomen zu erklären - es gab keine Antworten. Wurden die Sachen aus dem Werksgelände gestohlen, oder wurden falsche Mengen abgeliefert, so dass der „Schwund“ bereits draussen entstand – niemand hatte eine Idee. Er befragte die Lieferanten, ob denen irgendetwas bekannt sei – natürlich ohne Ergebnis. Max K. kannte uns, die A&B Detektive aus einer früheren Aktion, und er rief uns an, ihn einmal zu besuchen. Wir gingen zu ihm, er zeigte uns seinen Betrieb, und er erklärte uns anhand der genutzten Lagerplätze, wo was immer wieder fehlte. Beim Betriebsrundgang sahen wir, dass am Betriebsgelände einiges nicht in Ordnung war – und wir sagten ihm, was uns an Sicherheitslücken bereits beim ersten flüchtigen Check aufgefallen war. Deutschlandweit:Das anschliessende Gespräch ergab mehrere Stufen:
Alle drei Vorschläge wurden akzeptiert, und die letzte Variante wurde ab sofort in die Tat umgesetzt – solange die Löcher im Zaun noch nicht repariert waren, müsste unser Einsatz eigentlich erfolgreich sein. Wir besichtigten das Werk noch einmal, diesmal aber mit dem Hintergedanken, einen gut gelegenen Beobachtungsplatz zu finden, von dem aus wir das Gelände möglichst weiträumig überschauen konnten. Wir fanden einen leeren Raum im ersten Stock des Verwaltungsgebäudes, in den liess Max K. ein paar Stühle bringen, so dass wir wenigstens Sitzplätze hatten. Noch am gleichen Abend begannen zwei unserer Ermittler ihren Wachdienst. Erster Auftrag war, eine Bestandsaufnahme des nächtlichen Lebens in diesem Betrieb zu erstellen, nach detektivischen Prinzipien und Sichtweisen. Bis ungefähr halb drei Uhr war es absolut ruhig, es bewegte sich nichts – ausser den beiden Wachmännern, die gemeinsam ihre Streifengänge durchführten. Unsere Ermittler sahen und hörten die beiden Männer, die ihren letzten Rundgang gegen ein Uhr nachts machten. Wir sassen reglos am Fenster, bewusst so weit zurückgezogen, dass selbst der geringste Lichtschein uns in diesem Zimmer nicht treffen konnte. Einer unserer Männer musste den rechten Teil des Blickfelds beobachten, der andere den linken. Gegenüber lag ein zweistöckiges Lagergebäude, eben jenes, in dem der Schwund beobachtet worden war. Wie bei älteren Gebäuden üblich, waren auch im ersten Obergeschoss Fenster eingebaut. Und – plötzlich - irgendwas hinter dem einen Fenster bewegte sich. In dem diffusen Streulicht, das von irgendwoher über der Nacht lag, sahen wir etwas aufblitzen. Es blitzte zweimal, dreimal kurz auf, und dann war es wieder vorbei. Das Fenster merkten wir uns natürlich ganz genau, und als es langsam hell wurde, sahen wir, dass sich die Tür, die unter diesem Fenster lag, öffnete, und zwei Männer das Haus verliessen. Wir waren sicher, dass sie uns nicht beobachtet hatten, und riskierten es, sie zu filmen und zu fotografieren. Max K., dem wir die Bilder zeigten, als er uns so gegen acht Uhr besuchte und uns auf diese Weise unauffällig durch das Haus hinausführte, erkannte die beiden sofort. Er wusste, wer sie waren – sie waren die Arbeiter in dem Lager, in dem die Kästen eingelagert wurden. Max K. war frech genug, uns die beiden an ihrem Arbeitsplatz zu zeigen – wenn die wüssten, dass wir sie gesehen hatten! Wir sahen sofort, was uns aufmerksam gemacht hatte: einer der beiden trug einen dicken und blanken Siegelring an seiner linken Hand, der hatte das Licht reflektiert. Ja, warum zum Teufel trug dieser Kerl einen Siegelring? Er war nicht von Adel! Andere Einsatzgebiete:Wir hatten als Detektive bei unseren Ermittlungen einige Grundprinzipien: wir trugen nur entspiegelte Brillen, wenn überhaupt, sodann: keine Ringe, keinen Schmuck, keine Krawattenhalter, keine Ohrringe, kein Piercing, ja selbst metallene Schneidezähne waren verboten!
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