Detektei HertenDie A&B Detektive mit der Detektei für HertenWillkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Zum Observatorium über die Himmelsstiege Nicht weit von der Grenze zu den Niederlanden, im Münsterland, liegt die Kohlenstadt Herten, lange Zeit die grösste Bergbaustadt Europas. Nun ist die Zeit der Kohlenförderung vorbei, und was jetzt? Herten ruht sich nicht aus – sondern schafft eine neue Attraktion: den astronomischen Freizeitpark mit dem Horizontobservatorium – ein modernes Bauwerk vom Schlage der uralten Steinkreis-Anlage Stonehenge im mittleren Süden Englands (Grafschaft Wiltshire, nahe Salisbury), eingeweiht am 20. Dezember 2008, dem Vortag der Wintersonnenwende. Das ist eine Herausforderung für das ganze nördliche Ruhrgebiet und das Münsterland, und wer mal auf der „Himmelsstiege“ zum Observatorium hochgeklettert ist, der hatte genug Zeit, sich während des Aufstiegs über den Lauf der Gestirne Gedanken zu machen… Andere Einsatzgebiete:Was war passiert, was konnten wir nicht glauben? Ganz von vorn erzählt: in Stuttgart hatten wir einen Auftrag zu erledigen: ein hochbezahlter Computerspezialist, der als „Netz-Administrator“ bei einer grossen Maschinenbaufirma beschäftigt war, war seinem Arbeitgeber dadurch aufgefallen, weil er sich wegen einer Fussverletzung schon seit geraumer Zeit krank gemeldet hatte, aber es gab Leute, die ihn ganz normal ausschreitend in einem Wandergebiet gesehen hatten – von Gehbehinderung demnach keine Spur. Also wurden wir beauftragt, dieser Sache nachzugehen. Wir bezogen unsere Beobachtungsposition in der Nähe seines Wohnhauses, morgens um sechs Uhr ging es los – und wir waren kaum angekommen, da öffnete sich die Haustür, und unser Freund, Herr Thomas H., kam forschen Schrittes aus dem Haus. Wohin will er wohl – so früh musste er nicht losgehen, wenn er zur Arbeit gehen wollte. Nein, er ging auch nicht weit – bis zur nächsten größeren Kreuzung, und dann kam ein grosser Reisebus, der anhielt und ihn einsteigen liess. „Reisebüro G…“ stand gross auf dem Bus, der Bus war gut besetzt – und es ging sehr bald in Richtung Autobahn nach Norden. Also – was blieb uns anderes übrig – wir mussten hinterher! Wie gut, dass wir gerade noch vollgetankt hatten – je nachdem, wohin diese Busreise gehen sollte, könnten wir in echte Not kommen – so ein Bus kann mit vollem Tank locker 600 km und mehr ohne Nachtanken schaffen! Es ging also in Richtung Heilbronn, an Mannheim vorbei, auf der A 61in Richtung Koblenz, dann an Köln vorbei, in Leverkusen über den Rhein, in Richtung Wuppertal, Gelsenkirchen und Recklinghausen – bis das Ziel zu erkennen war: es ging nach Herten. Der Bus fuhr schnurstracks zu dem neuen Horizontobservatorium, das auf der alten Halde errichtet worden war und nun die Astronomie-Interessierten magisch anzog. Dort, am Fuss der Himmelsstiege, auf der man ja zum Observatorium kraxeln konnte, hielt der Bus an, die Leute strömten aus dem Wagen – aber sie durften nur zu einem kurzen Blickkontakt bleiben, mussten wieder in den Bus – und weiter ging es zum Hotel am Stadtrand. Was blieb uns anderes übrig – wir fragten nach zwei Zimmern für uns, bekamen die auch und nahmen unser Abendessen ein. Unser fusskranker Thomas H. ging unbehindert mit seinen Reisegenossen ins Restaurant, und wir bekamen aus deren Gesprächen mit, dass das Ziel des Ausflugs ein Besuch des neuen Observatoriums sei – am nächsten Morgen sollte es früh dorthin gehen. Gut, dass wir das wussten – so kamen wir wenigstens nicht zu spät. Dass wir auf eine Übernachtung nicht eingerichtet waren, versteht sich von selbst – aber das Hotel verfügte über einen kleinen Vorrat an Leihwäsche, die wir gegen kleines Geld ausliehen konnten. Am nächsten Morgen fuhren wir – wie rein zufällig – hinter dem Bus her, wieder zum Parkplatz am Fuss der Himmelsstiege. Dort stiegen alle aus, und man machte sich auf den Weg nach oben. Unsere Stimmung war alles andere als freundlich, denn dieser Aufstieg ging mörderisch in die Muskeln. Umso erstaunter waren wir, den beobachteten Thomas H. zu sehen – in welch munterem Geschwindschritt er diese Treppe nahm! Fusskrank? Na, zum Lachen war das! Wir mussten aber mithalten, und wir sahen voller Staunen dieses neue Bauwerk an – den gut gemachten Einführungsvortrag – sogar der britische Astrophysiker Stephen Hawkins kam darin vor - konnten wir mithören, weil wir so taten, als gehörten wir zu der Gruppe. Es wurde fleissig fotografiert - auch wir nutzten unsere Kameras…. Dann aber fluchten wir nicht schlecht – wir dachten, es würde wieder die Treppe hinuntergehen – nein, der Bus war inzwischen hochgebracht worden, und die Gruppe aus Stuttgart stieg dort ein – und wir, die wir unser Auto im Tal hatten stehen lassen, mussten nun diese Treppe wieder hinunterrennen. Aber, wir hatten genug gesehen und gehört – aus unseren Unterhaltungen mit einigen der Sterngucker wussten wir, dass die Gruppe sofort wieder nach Stuttgart zurückfahren würde. Es gelang uns, den Bus kurz hinter Gelsenkirchen wieder einzuholen, und wir blieben in bequemer Sichtweite hinter dem Reisebus – bis wir am späten Abend wieder in Stuttgart ankamen. Thomas H. stieg an der gleichen Kreuzung aus und schritt gut erholt die wenigen Meter bis zu seinem Haus – und wenn jemandem seine Füsse weh taten – dann waren wir das! Unser Bericht war schnell geschrieben und dem Auftraggeber zugestellt – und der fusskranke Computermann bekam nach Prüfung des Berichtes und entsprechender Anhörung wegen der vorgetäuschten Erkrankung die fristlose Kündigung. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |
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