Detektei LandshutDie A&B Detektive mit der Detektei für LandshutWillkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Ländtor
| Stadtwappen | Georg der Reiche | | | |
© Public Domain & GNU Free Documentation License Die Detektivgeschichte aus der Detektei Landshut- Die „Dreihelmestadt“ ist der Sitz der Regierung von Niederbayern
- Landshut – gegründet 1204 als Handelsmittelpunkt
Herzog Ludwig der Kelheimer war auf der Höhe der Zeit, als er im Jahre 1204 Landshut an der Isar gründete, als Handelsmetropole. Er liess vertraglich festlegen: alle Handelswege von München und aus den Alpen in Richtung Regensburg und Bayerischer Wald müssen durch Landshut geführt werden. Der Fluss – die Isar – wurde damals noch als Transportweg genutzt – und so wuchs die Stadt schnell und wurde reich.
Landshut und der Flughafen FJS in München liegen 40 Kilometer entfernt voneinander – eine Entfernung, die man bei normaler Fahrweise in 35 Minuten zurücklegen kann.
Die Stadt Landshut hat zu Flugzeugen eine besondere Beziehung. Am 13. Oktober 1977 wurde die Lufthansa - Boeing 737-200 mit dem Namen Landshut nach dem Start in Palma de Mallorca entführt, irrte tagelang in der arabischen Welt herum – und wurde am 18. Oktober 1977 in Mogadischu endlich und glücklich von der GSG 9 befreit.
Diese „Landshut“ wurde übrigens Anfang 2008 in Brasilien endgültig aus dem Verkehr gezogen.
Aber es gibt bereits ein neues Flugzeug, das wieder den Namen „Landshut“ trägt – ein Airbus A 330.
Der berühmte Götz von Berlichingen war einer der Teilnehmer am Landshuter Erbfolgekrieg, den die Rheinpfalz und Bayern gegeneinander austrugen. Er verlor seine rechte Hand, als ihn am 23. Juni 1504 ein Geschoss traf. Es kann übrigens angenommen werden, dass er bereits bei diesem Unfall seinen berühmten Spruch in moderner, heute üblicher Form ausrief, und dass er dabei seinen urwüchsigen bayerischen Dialekt benutzte – zumindest die heute lebenden Menschen würden das so tun... Erstaunlich ist übrigens, dass der Haudegen Götz, der sich sein Leben lang nicht geschont haben dürfte, das für die damalige Zeit legendäre Alter von 82 Jahren erreicht hat (Lebensdaten: * 1480, + 1562).
Der alte Friedrich T. war nach einem langen Leben im hohen Alter von 85 Jahren friedlich in Landshut gestorben. Seine Familie – zwei Söhne, deren Ehefrauen und deren insgesamt fünf Kinder waren in den letzten Wochen um den Vater, Schwiegervater und Grossvater besorgt gewesen. Nun, nachdem das Begräbnis vorbei war, ging es an die Verteilung des Nachlasses. Der Notar hatte bereits zur Testamentseröffnung eingeladen, und im Wesentlichen wusste die Familie, wer was aus Opas Besitz erben würde. Der Besitz sollte gleichmäßig aufgeteilt werden, und nur der älteste Sohn, Hans T., sollte noch zusätzlich einen alten Karton mit Dokumenten erhalten, wohl in erster Linie deshalb, dass sich einer aus der Familie um die Klärung der alten Schätzchen kümmern sollte. So verlas der Notar das Testament – und Hans T. nahm den Karton an sich.
Am Abend blätterte er durch die teilweise kaum mehr zu lesenden Papiere und kämpfte sich bis zum Boden des Pappkartons vor. Das unterste Papier machte ihn neugierig. Es war ein Kaufvertrag, ordentlich verfasst, notariell beglaubigt, und soweit Hans T. das beurteilen konnte, sah das Dokument aus, als wäre es aktuell und in Ordnung. Hans machte einen Termin bei dem Notar der Familie, und dann staunte er: der alte Notar hatte noch eigene Dokumente zu diesem Geschäftsfall. Es handelte sich um einen Kaufvertrag, den Friedrich T. mit seinem damaligen Nachbarn Willi P. geschlossen hatte: Friedrich hatte ein Grundstück an Willi verkauft, und im Kaufvertrag war vereinbart, dass Willi den Kaufpreis so lange nicht zu erstatten hatte, wie er nicht ausreichend über Barmittel verfügte. Der damalige Kaufpreis hatte glatte 200.000,- D-Mark betragen, und jetzt wurde es spannend: Willi hatte den Kaufpreis in der Tat nie bezahlt. Aber der Notar wusste zu berichten, dass Willi P. das Grundstück einige Jahre später für ungefähr 285.000,- D-Mark weiter verkauft hatte, und da wäre eigentlich die Bezahlung des anfangs vereinbarten Kaufpreises an Friedrich T. fällig gewesen. Willi P. hatte den Weiterverkauf an seinen Käufer auch beim gleichen Notar beurkunden lassen – der Notar wusste also mehr als Hans T. je erfahren hatte. Der Notar hatte auch nach dem Weiterverkauf einen Brief an Willi P. geschrieben und an die Zahlung des Kaufpreises an Friedrich T. erinnert. Aber es war nichts passiert. Der Notar hatte den Fall aus den Augen verloren, aber Friedrich T. war über den Schriftwechsel informiert worden – erstaunlich, dass dieser Brief nicht im Karton bei den anderen Unterlagen war!
Der ganze Fall lag erst 16 Jahre zurück – und es gab genügend Gründe, sich um den ausstehenden Betrag zu bemühen – schliesslich war das ein Betrag, der selbst ohne Zinsberechnung kein Pappenstiel war.
Hans T. fragte den Notar, was er nun am besten tun solle. Der alte und erfahrene Notar erkundigte sich noch einmal bei seinem ebenso erfahrenen Bürovorsteher, bevor er antwortete: niemand wusste, wo der säumige Schuldner Willi P. abgeblieben war – und bevor sich die ganze Geschichte noch länger hinzöge, solle Hans T. doch am besten die A&B Detektive einschalten: diese Detektive sollten Willi P. oder seine Erben suchen – der Rechtsanspruch auf die Bezahlung des damaligen Grundstückspreises an die Erben von Friedrich T. bestand nach wie vor unverändert.
So bekamen wir den Auftrag, diesen etwas angejahrten Komplex zu lösen. Wie immer, begannen wir mit der Faktensuche. Die Familie P. war weit versprengt, und es gab in Landshut niemanden mehr, der zur Familie P. gehörte. Aber, es gab Nachbarn, Einwohnermeldeämter, Behörden – und wir mussten die ganze Beharrlichkeit aufwenden, die unseren Ermittlern möglich war, aber, wir kamen weiter – langsam zwar, aber immerhin.
Der Auftrag bewegte sich auf dem Gebiet der Adressenermittlung, der Aufenthaltsermittlung, der Schuldnerermittlung – und wir wussten ja gar nicht so genau, ob es nicht sogar auch eine kriminelle Komponente bei diesem Fall gab.
Wir haben nach langem Suchen die Erben von Willi P. gefunden – der auch inzwischen verstorben war. Familie P. konnte diesen Fall überhaupt nicht einordnen –wir waren erleichtert, dass die Familie so korrekt dachte und bestrebt war, diese unangenehme Geschichte aus der Welt zu schaffen.
Hilfreich war, dass wir volle Unterstützung durch den Notar aus Landshut hatten – dadurch konnten manche Zweifel von vornherein geblockt werden.
Wir waren stolz und froh, der Familie T. unseren Bericht abzuliefern und mitzuteilen, dass es eine gute Chance auf die Zahlung des Kaufpreises aus alter Zeit gab – nur: das war nicht mehr der Auftrag der A&B Detektive – das musste unter den Familien T. und P. in direkten Verhandlungen erledigt werden.
Wir erfuhren, dass der Notar in Landshut die Verhandlungen zwischen den Familien – die ja eigentlich nur die Erben der beiden Haupt-Beteiligten waren -moderierte und die Vereinbarung, zu der es ohne Mühe und ohne Streit kam, abschliessend beurkundete. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200 oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |