Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Lippstadt und Detektive LippstadtDie Detektei A&B Detektive | Einsatzort Lippstadt *Willkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Lippstadt *
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Industriespionage erfolgreich abgewehrt Ermittler erfolgreich eingeschleust „Lippstadt ist die erste Planstadt Nordrhein-Westfalens, gegründet 1185“ – so steht es in Wikipedia. So ein Schmarr‘n – als Lippstadt gegründet wurde, gab es kein „Nordrhein“, höchstens Westfalen, jedenfalls geschah die Stadtgründung deutlich früher als die Bildung des heutigen Bundeslandes NRW. Lippstadt liegt am Fluss Lippe, zwischen dem Haarstrang, dem Münsterland und dem Paderborner Land. Interessant ist, dass Lippstadt bereits im Mittelalter eine recht bedeutende Handelsstadt war: Lippisches Geld wurde in Münzfunden in England, Dänemark, Polen und Mecklenburg entdeckt – und woran erkannte man, dass das Geld aus Lippstadt stammte? Die Münzen trugen die Lippische Rose – bis heute Wahrzeichen der Stadt, und im aktuellen Wappen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zu sehen. Die Geschichte der Stadt belegt, dass immer kräftig gekämpft wurde im Lipper Land – kaum ein Krieg, der auf deutschem Boden ausgetragen wurde, liess das Lipper Land und Lippstadt ungeschoren. Das blieb so bis zum Ende des 2. Weltkrieges. Heute werden in Lippstadt hochmoderne Produkte hergestellt – und die vielfältigen kulturellen Aktivitäten machen die Stadt lebens- und liebenswert. Alte Stadtstrassen, mit gut restaurierten Häusern, mittelalterliches Flair und die besondere Kultur einer Jahrhundere alten Stadt geben dem Ort ihre prägende Ausstrahlung. Der Bewerber, Peter F., der sich auf die Anzeige des modernen Maschinenbaubetriebs beworben hatte, schickte gute Zeugnisse mit. Seine Diplomarbeit betraf in der Tat eines der Produkte, das dieses Unternehmen jetzt zu produzieren plante – insofern wäre es gut gewesen herauszufinden, wieso dieser Bewerber mit seiner Bewerbung so zielgenau und richtig lag. Woher wusste er, dass er relativ gute Chancen hatte, den Job zu bekommen, weil seine Ausbildung und sein beruflicher Werdegang so haargenau dazu passten? Deutschlandweit:Wer hatte ihm davon erzählt, und woher wusste er, was er schreiben musste, um sich derart gut darzustellen? Es gab ja durchaus einige Wettbewerber… Und wenn es so sein sollte, dass sich einer dieser Wettbewerber hinter dem Bewerber Peter F. verbarg, um so vom ersten Tag an einen Spürhund, einen Spion im Unternehmen zu haben? Der Personalchef machte sich mehr Sorgen als der Geschäftsführer – nun, das lag vermutlich daran, dass der Geschäftsführer ein vom Investor eingesetzter Finanzfachmann war, während der Personalchef die Firma schon kannte, als der Gründer und Inhaber noch das Unternehmen leitete. Aber, das war nun vorbei, seit der Gründer gestorben war und die Erbengemeinschaft die Firma verkauft hatte und seitdem der Investor alle Entscheidungen allein traf. Der Personalchef Hans S. wurde – je länger er darüber nachdachte – immer nervöser. War das vielleicht ein mieser Trick des neuen Inhabers, um herauszufinden, wie gut der Personalmann seinen Job machte? Schliesslich gehörte zu einer guten Personalpolitik, dass auch solche Gefahren erkannt und abgewendet wurden, wenn ein Spion in das Werk eingeschleust werden sollte. Hans S. entschloss sich, den Stier bei den Hörnern zu packen. Er teilte dem Geschäftsführer mit, dass er einen Privatdetektiv einschalten wollte, und dass er die Kosten dafür aus dem allgemeinen Personalkostenbudget, Buchungstitel: „Besonderes“, nehmen würde. Wohlgemerkt, er fragte nicht, sondern er informierte lediglich seinen Chef – so stellte er sich vor, müsse er als Manager auftreten. Und – entweder war der Chef nicht konzentriert, oder er hatte wirklich seine Hände nicht in diesem Spiel – der Chef nickte zustimmend und ging weiter zu dem Finanzchef – dessen engster Mitarbeiter er geworden zu sein schien, das war ja wohl auch wichtiger… Andere Einsatzgebiete:Hans S., der Personalchef, rief uns zu sich und erklärte uns sein Problem. Nun, in diesem Stadium, wo ja noch nichts entschieden worden war, hatte er immer noch die volle Handlungsfreiheit. Wir diskutierten mit ihm die Umstände: wenn die Firma den Bewerber ablehnte, und der war „sauber“, dann überliesse sie einen ausgezeichneten Fachmann der Konkurrenz. Wenn sie ihn aber einstellen würde, und er wäre nicht „clean“ – dann hätte sie sich einen „Maulwurf“ eingehandelt – einen, der im Dunkeln schürft, dessen Schäden niemand abschätzen könnte. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Lippstadt, Detektiv Lippstadt und Detektive Lippstadt
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