Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Lüdenscheid und Detektive Lüdenscheid
Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Lüdenscheid *
Willkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
Sie haben Fragen?
Bremecker Hammer
| Schloss Neuenhof | Wilhelmstrasse | | | |
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Lüdenscheid *
Der verschwundene Juwelier
Gute Beobachtungsgabe führt zur Lösung
Der Würstchenbräter vom Nordseestrand „Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön…“
– so singt, summt, pfeift oder brummt Lars, der „Fischkopf“ von morgens bis abends – und vermutlich auch noch im Schlaf – so juxen jedenfalls seine Kunden in Lüdenscheid, wenn sie mit dem lustigen Norddeutschen ihre gut gelaunten Unterhaltungen pflegen – Lars betreibt eine sehr gut gehende Würstchenbude in der Stadt, und er behauptet, dass er die besten Würstchen zwischen München und Hamburg verkauft. Zugegeben – sie schmecken sehr gut, aber das hängt vermutlich auch mit der stets guten Laune an seiner Bude zusammen. Lars ist ein ehemaliger Profikoch, der irgendwann mal keine Lust mehr hatte, in seiner Küche für anonyme Gäste seine Super-Gerichte zu komponieren, und nie zu erleben, wie und ob die Kunden seine Kreationen annahmen. Er hatte genug Geld gespart, war auch relativ anspruchslos in seinen materiellen Ansprüchen, und mit seinen 55 Jahren wollte er nun lieber seinen Kunden beim Essen zuschauen. Aber – offen gestanden: er verdiente mit seiner Würstchenbude in manchen Wochen mehr als er vorher verdient hatte – wenn es richtig gut lief! Seine etwas wortkarge Art passte den westfälischen Lüdenscheidern – böse Zungen nennen die Stadt ja manchmal sogar „lütten Schiet“, und das wiederum klingt fast norddeutsch – kurz: man hat sich gesucht und gefunden. Er benutzt sein ständiges Liedchen von der lustigen Seefahrt auch immer dann, wenn er keine große Lust zum Reden hat, er beobachtet viel lieber, was um ihn herum so abläuft.
So hatte er auch selbstverständlich den großen Maybach gesehen, der ja wirklich ein seltener Anblick in einer Mittelstadt wie Lüdenscheid ist, und auch die drei Herren in eleganter Geschäftskleidung, die das Auto in der Nebenstrasse geparkt hatten und dann „fussläufig“ irgendwas zu suchen schienen. Er hatte das Nummernschild das Wagens nicht erkennen können, als die Männer an seiner Bude vorbeifuhren – aber das würde ihm wohl schon einer seiner Kunden mitteilen, weil das Auto ja schon ein „eyecatcher“ war.
Seine Erwartungen wurden schnell erfüllt: Franz, einer seiner Stammkunden, berichtete davon, dass das elegante Auto mit einem Länderkennzeichen „L“ geschmückt war – Franz hatte offenbar keine Ahnung, dass dieses Kennzeichen für das Grossherzogtum Luxemburg stand.
Nun, warum sollten einige Geschäftsleute aus Luxemburg nicht mal in Lüdenscheid aufkreuzen – die A 45 nach Frankfurt ist ja nicht weit weg. Irgendwann sah Lars, dass mehrere Männer wieder in Richtung Maybach gingen, deutlich schneller als nach der Ankunft, sie liefen fast, und ihm erschien es, als wären plötzlich vier Männer unterwegs gewesen, während er überzeugt war, dass es bei der Ankunft zuvor nur deren drei waren…
Zwei Tage später stand in allen regionalen Zeitungen, auch in der überregionalen Zeitung mit den grossen Buchstaben, dass ein örtlicher Juwelier verschwunden sei. Niemand von den Mitarbeitern in seinem gut beschäftigten Juweliergeschäft wusste, wohin der Chef so plötzlich verschwunden war, niemand hatte ihn weggehen sehen, sein Auto stand wie üblich im Parkhaus, aber alle Rückfragen – sowohl bei der Familie in der Stadt als auch bei den anderen möglichen Bekannten und Geschäftsfreunden, wo Herr P. manchmal verkehrte – blieben ohne Ergebnis.
Er war wie vom Erdboden verschluckt. Die örtliche Polizei, bei der die Familie die übliche Vermisstenanzeige aufgegeben hatte, tat alles, was in so einem Fall üblich ist. Aber gerüchteweise wurde bekannt, dass die Finanzlage von Herrn P. nicht so rosig sei, und schnell wurde gemunkelt, Herr P. sei nicht gänzlich ohne Grund verschwunden. Und ebenfalls gerüchteweise wurde bekannt, dass sein Tresor im Geschäft leer gewesen sein, nachdem Herr P. so plötzlich abgetaucht war….
In einem so mysteriösen Fall gibt es immer ein paar weitsichtige Zeitgenossen, die sich ein paar mehr Gedanken machen, und so kamen einige dunkel gekleidete Herren zu uns, den A&B Detektiven. Es waren die Versicherungsmitarbeiter, aber einige, die ganz oben im Versicherungskonzern angesiedelt waren, die uns erklärten, warum sie sich einer Detektei bedienten: es war höchste Eile geboten, über den Verbleib von Herrn P. möglichst bald mehr Informationen zu erhalten. Man hatte auch ein paar Vermutungen, aber die wollte man uns nicht so ohne weiteres anvertrauen.
Einer unserer alten und erfahrenen „Hasen“ übernahm den Fall. Er fragte sich diskret durch die Geschäftswelt der Stadt hindurch. Aber ein Teil seiner Erfahrung bestand auch darin, unübliche Methoden anzuwenden. Wen wundert’s also, dass er sehr bald auch ein Gespräch mit Lars, dem Fischkopf mit der Würstchenbude führte, natürlich erst einmal sehr diskret, aber Lars wusste natürlich, was gemeint war. Und er sagte, was er wusste: ein Maybach aus Luxemburg, der mit drei Männern angekommen war und kurz danach mit vier Männern wieder abgereist war - heissa, da wussten die Versicherungsmitarbeiter, was Sache war: ihre Vorahnungen waren bestätigt. Herr P. war nicht entführt worden, nein, er hatte sich vielmehr mit einer Gruppe internationaler, aus Südamerika stammender Edelsteindiebe zusammen davongemacht. Der Hinweis auf den eleganten Maybach aus Luxemburg – der brachte die Leute auf die richtige Spur – denn das war ihre Masche. Nun, ein guter Beobachter hatte die richtigen Dinge zusammengetragen. Der Fall konnte bald über Interpol gelöst werden, und Herr P. wurde für einige Zeit hinter „schwedischen Gardinen“ einquartiert. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Lüdenscheid, Detektiv Lüdenscheid und Detektive Lüdenscheid |