Detektei MindenDie A&B Detektive mit der Detektei für MindenWillkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Mindener Dom
| Leo-Sympher-Denkmal | Wasserstrassenkreuz | | | |
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Minden Minden, im nördlichen Zipfel in Nordrhein-Westfalen gelegen, beeindruckt durch seine Eisenbahntradition, aber ganz besonders beeindrucken die Kanalkonstruktionen – hier kreuzen sich der Mittellandkanal und die Weser. Dem Erbauer des Kanals, Leo Sympher (1854 – 1922, wurde am Weser-Ufer das Denkmal zur Erinnerung erbaut. Leo Sympher ist ganz wesentlich durch seine Planung des Mittellandkanals und die Überquerung der Weser durch diesen Kanal bekanntgeworden. Aber L. Sympher hat auch die Edertalsperre (den „Edersee“) und die Diemeltalsperre geplant und erbauen lassen.
Der Mittelllandkanal, mit 325,7 Kilometern Länge der längste Kanal in Deutschland, verbindet zwischen dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Elbe-Havel-Kanal – an Magdeburg vorbei – ein großes und industriell bedeutendes Stück Deutschland.
Kanäle wurden – wie so vieles – in China erfunden – so um 600 n.Chr.. Aber danach war der erste Wasserscheidenkanal in Europa der „Stecknitzkanal“, der zwischen 1392 und 1398 gebaut wurde und Lübeck mit Lauenburg verbunden hat.
Natürlich fahren auf diesen in Deutschland besonders beliebten Kanälen nicht nur Lastkähne oder „Grossmotorgüterschiffe“, sondern auch schicke Boote – deren Kaufpreis durchaus genau so hoch sein kann wie der Kaufpreis eines dieser leistungsfähigen Transportschiffe. Die theoretisch unvorstellbare Reichweite, auf Kanälen zwischen dem Schwarzen Meer und Mitteleuropa oder sogar über die Ostsee bis tief ins russische Binnenland zu fahren, eröffnet für mutige Kapitäne auch etliche Herausforderungen der besonderen Art.
Das bemerkenswert schöne Schiff, das etliche Millionen Euro gekostet haben musste, fuhr langsam auf dem Mittellandkanal aus Richtung Magdeburg. Es legte bei Minden an, und der „Führer“ kam an Land. Niemand wusste so genau, wie man den Mann bezeichnen sollte – „Eigner“, „Kapitän“ – aber es war auch ziemlich gleichgültig, denn der – nennen wir ihn – „Kapitän“ sprach nur sehr mäßiges Deutsch, und das mit starkem russischem Akzent.
„Assekuranz“ – das kam rüber, als er in einem Café am Anleger offenbar nach etwas fragte, was ihn interessierte. Das verstand das Personal im Café, und man zeigte ihm ein Maklerbüro, das zufällig gleich neben dem Café lag. Wie die Unterhaltung dort ablief, wissen wir inzwischen: der junge Mitarbeiter in der Versicherungsagentur konnte gut Russisch, er war der Sohn von Spätaussiedlern aus Russland – daher konnte er die Sprache. Viktor A., so nannte sich der Kapitän, wollte gern sein luxuriöses Schiff in Deutschland versichern.
Da er offenbar keine internationale Versicherung abgeschlossen hatte, als er nach Deutschland eingelaufen war, wurde es aber nun höchste Zeit, sich umfassend gegen alle Arten von Schäden abzusichern – Schäden, die er verursachte, aber auch Schäden, die andere ihm antun könnten.
Wie kamen wir, die A&B-Detektive, an diesen Fall?
Wir fassen den Ablauf zusammen: mit Viktor zusammen war auf dem Schiff eine attraktive junge Russin, die er als seine Ehefrau vorstellte, und er bezog zusammen mit der Dame ein Hotelzimmer in Minden. Die Vertragsverhandlungen mit den Versicherungsfirmen zogen sich hin, Kapitän Viktor hatte auch viel Zeit, und die Versicherungen brauchten auch ihre Zeit. Viktor fand es ganz gemütlich, mit seiner Frau ein paar Tage in Minden zu pausieren – aber der Versicherungsmakler, der selbstverständlich auch Schiffe versicherte, war unsicher, wer sich hinter diesem neuen Kunden verstecken mochte – wir sollten uns mal drum kümmern und unsere internationalen Kontakte spielen lassen. So also kamen wir ins Spiel.
Auch wir haben Ermittler, die Russisch können, und einer dieser Fachleute wurde dem Versicherungsmakler zur Seite gestellt.
Viktor und unser Mann, Sergej, fanden bald Gefallen aneinander, und da beide aus Omsk stammten, kannten sie sich aus – beide waren Technikfreaks, und man geriet ins Schwärmen, weil ja zwischen 1941 und 1943 Viktor Tupolev, der berühmte und tüchtige russische Flugzeugpionier in Omsk gelebt hatte – darüber sprachen sie stundenlang. Durch Omsk fliesst Irtysch, der große sibirische Strom, und Viktor war eine ausgemachte Wasserratte. Sergej wurde auch auf das Boot eingeladen, es war ein technisches Meisterstück aus einer dänischen Werft - das Boot war gerade mal vier Jahre alt.
Geschickt, wie Sergej war, machte er Querchecks, er fragte Viktor auf allen möglichen Ebenen aus. Und, wie es unter Russen eben ganz oft üblich ist, spielte man mit offenen Karten: Sergej erklärte Viktor, warum er in diesem Fall eingeschaltet worden war. Viktor verstand das Problem ohne lange Erklärungen. Er nannte unserem Ermittler die Namen einiger Leute, die als Referenzen für Viktor angesprochen werden könnten – und über unsere Partner in Moskau und St. Petersburg bekamen wir sehr bald Nachrichten über Viktor.
Er genoss einen seriösen und hervorragenden Ruf, hatte Geld wie Heu, war eng verwandt mit einem der neuen Oligarchen, die in Russland immer häufiger Schlagzeilen verursachen – kurz: alle von ihm gemachten Angaben stimmten.
Der Versicherungsmakler gab diese von unserem Ermittler gemachten Angaben, die von Papieren der russischen Partnerdetekteien begleitet waren, an die Versicherungszentrale weiter, und die Versicherungspolicen wurden ausgestellt.
Inzwischen fanden Viktor und seine Frau, dass es an der Zeit sei, die Fahrt auf dem Mittellandkanal in Richtung Ruhrgebiet fortzusetzen, und weil man sich so gut leiden mochte, luden die beiden unseren Sergej ein, sie ein Stück zu begleiten – Platz gab es ja genug auf dem Boot.Irtysch in Omsk  Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200
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