Detektei NeumünsterDie A&B Detektive mit der Detektei für NeumünsterWillkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Bilder Wikipedia GNU Free Documentation License & Public Domain Detektivische Präzision der Detektei Neumünster Pflegedienst in Nöten
Ali Baba und die Räuber
Die elenden Hasch-Pfeifchen... Neumünster, kreisfreie Stadt im Norden Schleswig-Holsteins, hat die typische Geschichte der Städte und Landschaften in dieser Gegend: bis ungefähr in die Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte es zu Dänemark, bis es schliesslich preussisch wurde. Der Name der Stadt kommt von dem Kloster Novum Monasterium, welches im Jahre 1127 der Bischof Vicelin gegründet hatte.
Knapp 80.000 Einwohner bilden eine Mittelstadt, in der es die üblichen sozialen Einrichtungen gibt – und die inzwischen unentbehrlich gewordenen Pflegedienste, mobil und mit flotten Flitzern ausgestattet, versorgen die älteren Mitbewohner der Stadt, die noch nicht in ein Altenheim möchten. Alexander B., ein echter Junge aus der Stadt, hatte einen Sozialdienst gegründet. Er war gelernter Krankenpfleger, hatte einige Jahre in einem Krankenhaus gearbeitet und war durchaus begabt, unternehmerisch zu handeln. In Anlehnung an seinen Vornamen nannte er den Sozialdienst „Ali Baba“ – und seine neuen Smarts waren hübsch bemalt – ansprechende Werbung für sein Unternehmen - fuhren durch die Stadt. Er hatte ungefähr 15 fest angestellte Pflegerinnen und Pfleger, und da er angemessene Preise hatte, wurde sein Dienst gern in Anspruch genommen.
Wenn da nicht, ja wenn nicht – wenn da nicht hin und wieder Gerede aufgekommen wäre – manchmal ist ja an solchen Geschichten nichts dran – aber es gibt ja den alten Satz: „Wo Rauch ist, da war auch mal ein Feuer…!“ Worum ging es? Es wurde gemunkelt, seine MitarbeiterInnen würden sich manchmal von den meist älteren Kunden „beschenken“ lassen, und das Geschenkte würde auch manchmal recht nachdrücklich eingefordert.
Ein Spötter, dessen lockeres Mundwerk stadtbekannt war, brachte mal die böse Frage auf: „Was ist der Unterschied zwischen „unserem“ Ali Baba und dem historischen, dem „ echten“ Ali Baba? Der echte Ali Baba hatte 40 Räuber – unserer hat nur 15!“ - womit natürlich die Angestellten des Sozialdienstes gleichen Namens gemeint waren. Böse, böse!
Ein älterer, pensionierter Pfarrer, der hin und wieder die pflegebedürftigen Bürger der Stadt besuchte, bekam so manches zu hören. Einige der Geschichten waren nicht sehr logisch, und bei einigen der Leute, die ihm solche Geschichten erzählten, konnte man sicher sein, dass denen die Erinnerung auch manchmal einen Streich spielte. Aber, wenn Leute ihm immer wieder ähnlich gelagerte Fälle schilderten, Leute, die sich nicht kannten und die an verschiedenen Ecken der Stadt wohnten – dann wurde die Sache schon bedenklicher. Pfarrer T. bat einen Anwalt aus seiner ehemaligen Gemeinde um Rat, und dieser Anwalt schlug vor, man solle den Sachverstand einer erfahrenen Detektei einschalten – so kamen wir, die A&B Detektive, ins Spiel.
Die Sache war inzwischen etwas prekär geworden, weil nämlich eine ältere Dame, die früher als Lehrerin tätig gewesen war, dem Pfarrer erzählt hatte, einer der Pfleger, Egon Z., der sie kürzlich besucht habe, sei einer ihrer ehemaligen Schüler gewesen, und der habe schon als Schüler den zweifelhaften Ruf genossen, sich für das Geld anderer Leute zu interessieren...
Der Anwalt, der uns ins Spiel gebracht hatte, drängte nun zur Eile. So eine Geschichte ist eine heikle und sensitive Angelegenheit – wir wollten ja auch gern ermitteln, mussten aber sehr vorsichtig vorgehen – und ohne unsere Kosten erstattet zu bekommen, wollten und durften wir auch nicht aktiv werden. Also – einer unserer erfahrenen Detektive nahm den Stier bei den Hörnern – und ging zum Chef der Firma Ali Baba und bat ihn um ein Vier-Augen-Gespräch.
Alexander B. war erstaunt, dass bereits ein Detektiv eingeschaltet worden war, ja, er gestand ein, auch von Unregelmäßigkeiten gehört zu haben, den Kalauer mit den 40 und 15 Räubern kannte er aber noch nicht – er grinste etwas gequält, als wir ihm das erzählten. Wir boten ihm an, den Fall aufzuklären, mit der notwendigen Vorsicht und Rücksicht auf die unbescholtenen MitarbeiterInnen seines Pflegedienstes – und es bedurfte nicht vieler Überredungskünste: denn, wenn diese Gerüchte über unregelmäßige Verhaltensweisen der Firma Ali Baba weiter in der Stadt kursieren würden, dann wäre Ali Baba auch als Firma ganz schnell in echten Problemen. Alexander B. verstand das sofort, und er erteilte uns den Auftrag, die Sache diskret zu klären. Wir taten das in solchen Fällen Übliche – niemand erkannte unsere Leute als Detektive, aber das Ermittlungsmuster war erprobt und erfolgreich. Alexander B. hatte uns eine Kundenliste gegeben, und der Pfarrer benannte uns die Leute, von denen er wusste, dass sie sich mit Andeutungen geäussert hatten. Unsere Leute besuchten diese Kunden von Ali Baba, gaben sich – mit Erlaubnis des Pfarrers - als Mitarbeiter der Diakonie aus Kiel aus, und wir brachten das Gespräch auf diese Gerüchte.
Nun, es dauerte nicht lange, da hatten wir ein Gitternetz gezeichnet, und beim Vergleichen mit den Dienstplänen von Egon Z. und einem weiteren „Kumpel“ konnten wir eine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufstellen: ja, diese beiden waren aller Voraussicht nach die „schlimmen Finger“.
In Gegenwart unseres Senior-Ermittlers fand dann eine Gegenüberstellung mit Egon, seinem Kumpel Peter und dem Chef, Alexander B. statt - es wurde anfangs zwar noch ein bisschen geleugnet, aber dann gaben beide zu, in Geldnöten zu sein, weil die „Hasch-Pfeifchen“, die beide hin und wieder rauchten, inzwischen sehr teuer geworden seien….
Das Weitere ist klar: Entlassung der beiden „Helden“, Anzeige, offizielle und ehrliche Entschuldigung von Alexander B. bei den Geschädigten sowie Rückerstattung der Beträge – und das Unternehmen Ali Baba war gerettet. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 25 74 200oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |