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Die Detektei A&B Detektive | Einsatzort Norderstedt *
Willkommen bei der Detektei A & B
Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Die Detektivgeschichte aus der Detektei Norderstedt *
Wittmoor
| | Holsteiner Pferd | | | |
© GNU Free Documentation License Beförderungsstau führt zu Frust
Untreue zahlt sich nicht aus Die Stadt Norderstedt hat mit einer Fläche von ungefähr 58 km² eine mittlere Grösse, im Vergleich mit anderen Städten, bei etwa 74.000 Einwohnern - aber 44 km Reitwege in dieser Stadt sprechen dafür, dass sich hier die Reiterei grosser Beliebtheit erfreut. Angebunden an Hamburg per Bahn und Strasse gibt es naturgemäß viele Pendler, die ihre Wohnung im weitgehend naturbelassenen und ländlichen Norderstedt gewählt haben – dennoch ist auch die wirtschaftliche Entwicklung bemerkenswert.
Felix Z. war als Diplomingenieur – Fachrichtung Informatik – recht erfolgreich, bekleidete eine leitende Position in einem Hamburger Industriebetrieb, in dem er die Abteilung „IT“ aufgebaut hatte und sie nun auch verantwortlich leitete. Als das Gehalt seiner beruflichen Position entsprechend, und auch aufgrund der Erfolge, die er hatte, so hoch gestiegen war, dass er sich ein Baugrundstück in der näheren Umgebung suchen konnte, da war es nur ein logischer Schritt, dass er sich auch in Norderstedt umschaute – und dort wurde er fündig. Er baute sich ein hübsches, freistehendes Haus, das er, da er noch keine eigene Familie hatte, zunächst allein oder mit einer jeweils ausgesuchten „Lebensabschnittsgefährtin“ bewohnte. Er besass auch ein eigenes Reitpferd, das er aber bei einem Bauern im Ort untergebracht hatte, und der das Pferd versorgte, wenn Felix Z. sich aus beruflichen Gründen nicht darum kümmern konnte – manchmal musste er auch dienstlich verreisen. Der bequeme Bahnanschluss nach Hamburg ermöglichte es ihm, wenn erforderlich, das Auto zuhause stehen zu lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen Wohnort und Arbeitsstelle zu pendeln. Das war nun der Zustand seit einigen Jahren, der steile Aufstieg in seiner beruflichen Laufbahn war allmählich zum Stehen gekommen – es kam ihm vor, als würde er von irgendwem am Weiterkommen in seiner Firma gehindert – er wäre gern Gesamtleiter der Organisationsabteilung geworden, zu der seine Abteilung IT gehörte, aber seine Geschäftsleitung zögerte, diese Position selbständig zu machen – derzeit leitete der Finanzchef in Personalunion die Bereiche Finanzen und Organisation.
Es war wie verhext – wenn sich mal eine Möglichkeit ergab, das Gespräch auf diese Unabhängigkeit zu bringen, sagte die Geschäftsleitung das ihm eigentlich zugesagte Gespräch mit Felix Z. kurzfristig wieder ab – so war es schon dreimal passiert.
Seine augenblickliche Freundin machte sich Hoffnungen, dass sie auch mal von ihm geheiratet würde und eines Tages Frau Z. heissen würde. Seine zunehmend schlechte Laune gefiel ihr immer weniger – sie vermutete, dass diese miese Laune auf seine berufliche Unzufriedenheit zurückzuführen sei. Also bedrängte sie ihn mehr oder weniger diskret, an dieser beruflichen Entwicklung zu arbeiten.
Felix Z. hatte aber keine grosse Lust mehr, darauf zu hoffen, endlich befördert zu werden, statt dessen plante er, sich einen anderen Betrieb zu suchen, bei dem er das werden konnte, was er werden wollte – und Hamburg war ein grosser Arbeitsmarkt – er konnte also durchaus in Norderstedt wohnen bleiben, wenn er einen Stellenwechsel durchführte. Und so streckte er seine Fühler aus nach einem Betrieb, der ähnlich strukturiert war wie der Betrieb seines derzeitigen Arbeitgebers – und obwohl Wettbewerb, hin und her – man kannte sich ja doch ganz gut, von diversen Treffen.
Felix Z. traf sich mit dem Geschäftsführer der anderen Firma, in einem Restaurant irgendwo in Hamburg, und man besprach mögliche Pläne eines Firmenwechsels. Felix Z. wusste nicht, dass sein höchster Chef und dieser Geschäftsführer in Wirklichkeit sehr enge Freunde waren, darüber war nie in der Firma gesprochen worden. Das wäre auch alles nicht so schlimm gewesen – wenn, ja wenn Felix Z. nicht angeboten hätte, ein paar vertrauliche Pläne der Entwicklung aus seiner derzeitigen Firma – sozusagen als „Mitgift“ – beim möglichen Firmenwechsel mitzubringen. Der Gesprächspartner liess sich nichts anmerken – er ging zum Schein darauf ein, und man verabredete ein weiteres Treffen innerhalb des kommenden Monats.
Dass die beiden Freunde sich darüber unterhalten würden, was er da angeboten hatte, das konnte Herr Z. nicht ahnen. Es handelte sich ja um einen akuten Fall von Diebstahl, Vertrauensmissbrauch und Untreue, auch, wenn er das bisher nur geplant hatte. Der neue, mögliche Chef verschob unter einem Vorwand das nächste Treffen, er wollte keinesfalls einen Verräter einstellen. Sein aktueller Chef beauftragte uns, die A&B-Detektive, die Aktivitäten von Felix Z. in dessen Freizeit zu überwachen – das, was Felix Z. in der Firma tun würde, das könne er schon selber verfolgen. Also machten wir uns daran, die Aktivitäten von Herrn Z. zu beobachten – und siehe da: er fuhr auch zu einem anderen Wettbewerber, und als er dort auf dem Firmenparkplatz aus seinem Auto stieg, da hatte er eine dicke Aktentasche dabei, die er auch zum Gespräch mitnahm – das war mehr als nur seine Personalunterlagen. Wir observierten, soweit uns das von aussen möglich war, und wir gaben unserem Auftraggeber den ausführlichen Bericht ab. Dort erfuhren wir, dass wir wertvolle Hinweise gegeben hatten – denn seine eigene Revisionsabteilung hatte Felix Z. ebenfalls beobachtet, und dabei war festgestellt worden, dass er haufenweise vertrauliche Akten kopiert und ausser Haus geschafft hatte – offenbar war das der Inhalt der vollen Aktentasche gewesen. Ein weiterer Hinweis aber kam von dem Chef der zuletzt besuchten Firma: obwohl Wettbewerber, rief dieser Mann unseren Auftraggeber an und teilte ihm mit, dass ein gewisser Felix Z. ihm bei einem Firmenwechsel interne Pläne aus seinem Haus angeboten habe….
Felix Z. wurde – in unserer Gegenwart – mit den Fragen nach dem Inhalt der schweren Aktentasche konfrontiert, und er merkte sofort: er hatte verloren, und da er ja nicht ganz blind war, gab er alles offen zu.
Die fristlose Kündigung beendete die Karriere von Felix Z. auf lange Zeit – niemand weiss, wie er je wieder beruflich Fuss fassen würde. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Norderstedt, Detektiv Norderstedt und Detektive Norderstedt |