Detektei SpeyerDie A&B Detektive mit der Detektei für SpeyerWillkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit dem jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
Die Detektivgeschichte aus der Detektei Speyer
© GNU Free Doc. License Der Weg von Rumänien ins Rhein-Neckar-Gebiet Die verfolgte Ladung Speyer gehört ganz zweifellos zu den “Perlen” unter den deutschen Städten, und diese kleine, aber feine Stadt ist viel wichtiger als so manche viel größere Stadt, hinsichtlich ihrer Bedeutung in Geschichte und geistiger Welt in Deutschland. Raumplanerisch ist Speyer ein „Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums“ und ist Teil der „Metropolregion Rhein-Neckar“ – die kommunalen Verwaltungsspezialisten wissen ganz bestimmt, was das bedeutet. Für die Bürger, die dort leben, bietet Speyer als eine der ältesten Städte in Deutschland, als Bischofsstadt, als wichtiges Zentrum, in dem bedeutende Reichstage abgehalten wurden, Geschichte satt. Die Lage der Stadt am Rhein, nicht weit von der Grenze zu Frankreich, bedeutete über viele Jahrhunderte natürlich manche spannende Auseinandersetzung – es war immer was los in Speyer – und das ist bis heute so geblieben. Die Verkehrsanbindung jeglicher Art ist vorzüglich, und das betont den Status der Einzigartigkeit einmal mehr. Diese vorzügliche Anbindung ist aber auch gleichzeitig eine Versuchung für einige Unternehmungen, deren Aktivitäten gern ausserhalb der Öffentlichkeit unternommen werden – die französische Grenze bei Wissembourg ist nur knapp 50 Kilometer entfernt. Und obwohl die Grenzen in der EU – und ganz besonders zwischen Deutschland und Frankreich – weit offen sind – ganz so ungeregelt ist der „kleine Grenzverkehr“ doch nicht – zumindest nicht für verbotene Güter. Und dazu gehören im Wesentlichen die geschmuggelten Zigaretten aus den Ländern in Osteuropa, die auch nicht Halt machen an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich, und ganz gewiss nicht die verfluchten Drogen, die ebenfalls keine Grenzen kennen. Die lokale Vertriebsorganisation eines internationalen Zigarettenkonzerns kannte uns, die A&B Detektive, von einer einige Jahre zurück liegenden Aufklärungsaktion in Ostdeutschland. Damals kamen die Schmuggelzigaretten aus Polen und aus der Ukraine – nun wurde vermutet, dass Schmuggelzigaretten aus Rumänien neuerdings mit Lastwagen bis nach Deutschland gebracht wurden. Dann wurden sie irgendwo umgeladen – vielleicht sogar auf ein Schiff gebracht und auf dem Wasserweg, extrem kompliziert, nach Frankreich und Spanien weitertransportiert. Deutschlandweit:Wir sollten nun diese Verteilerwege finden und so eindeutig dokumentieren, dass unser Auftraggeber damit in der Lage war, die Strafverfolgung mit guten Chancen auf Erfolg auszulösen. Bei einem Steuerschaden von ungefähr 35 Euro pro Stange Zigaretten stellen die Zigaretten, die in einem grossen, voll geladenen Lastwagen geschmuggelt werden, ganz deutlich sehr schnell einen Steuerschaden in Millionenhöhe dar – oder anders: jede geschmuggelte Zigarette bedeutet mehr als 17 €-Cent hinterzogene Steuern. Die vorzügliche Verkehrsanbindung der Region Rhein-Neckar also machte diesen Auftrag besonders kompliziert – wir mussten eine Vielzahl von Verkehrswegen kontrollieren, wenn wir die Schmuggler-LKWs eindeutig identifizieren wollten. Der übliche Landweg für LKWs von Rumänien nach Deutschland verlief von Österreich aus über Passau durch Bayern. Wir stellten also ein paar Ermittler dort – und auch einige in Salzburg an die Grenze zum Aufpassen. Wir hatten einige Informationen über anrollende Laster, bei denen man von Schmuggel-Zigaretten wusste – die Informanten wären in höchster Gefahr, wenn herauskäme, wie die Nachrichten an uns gelangt waren. Wenn so viel Geld im Spiel ist, werden die Samthandschuhe ganz bestimmt ausgezogen, so ein Geschäft lässt sich kein Schmuggelkartell widerstandslos wegnehmen… Es kam, wie wir es erwartet hatten: einige der LKWs kamen, wenn auch mit einiger Verspätung, an der Grenze an, und wir beobachteten die Abwicklung der Zollformalitäten bei der Güterabfertigung aus sicherer Entfernung. Dann setzten wir uns mit mehreren Wagen auf die Fährten der Lastwagen – wir sollten ja auch ermitteln, welche Verteilerwege inzwischen eingerichtet worden waren. Und so kamen wir auch in die von uns so sehr geschätzte Region Rhein-Neckar – eben in die Nähe von Speyer – denn in der Nähe war auch ein Umschlagplatz eingerichtet worden. Der Lastwagen, der von einem unserer Ermittler beschattet worden war, fuhr auf ein leer stehendes Industriegelände zu – und der Fahrer hatte sogar einen Schlüssel für das Schloss an dem Tor, mit dem der hohe Zaun um das Gelände gesichert worden war. Dort stand ein kleinerer Wagen - einer der flotten Transporter, die so schnell sind wie ein PKW und so auch - besonders nachts - über die Autobahnen gefahren werden. Dahinein wurden die Zigaretten umgeladen, in Windeseile, und als der Wagen voll war, bis unters Dach, da wurde dieses Auto weggefahren, und ein neues Auto gleicher Bauart und Grösse wurde herangefahren. Der LKW hatte Material für drei dieser Schnelltransporter, und nach weniger als zwei Stunden war der Spuk vorbei – die Zigaretten waren umgeladen, und der Lastwagen aus Rumänien war leer. Es sah ganz harmlos aus, als der Fahrer nach dem Herausfahren das Vorhängeschloss sorgfältig wieder abschloss – und dann seinen Weg auf die Autobahn nahm. Es wäre interessant gewesen, mal den Fahrtenschreiber zu kontrollieren – dann allein wäre der Fahrer bereits „dran“ gewesen. Unser Ermittler aber packte auch seine Ausrüstung ein: Kameras und andere technische Ausrüstungsgegenstände, mit denen er die ihm gestellten Detektiv-Aufgaben erfüllt hatte – er fuhr in sein Hotel und nahm noch eine Mütze voll Schlaf. Am nächsten Morgen stellte er seinen Bericht zusammen – mit Fotos und Tondokumenten – gerichtsverwertbar und total aussagekräftig. So kam es, dass wir die uns gestellte Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit unseres Kunden erledigen konnten – auch, wenn es mal wieder quer durch Deutschland ging. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. |
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