Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Willich und Detektive WillichDie Detektei A&B Detektive | Einsatzort Willich *Willkommen bei der Detektei A & B Hier sind Sie genau richtig. Unsere Teams ermitteln in sämtlichen geschäftlichen und privaten Fällen. Die Detektive unserer Teams bestehen aus erfahrenen Ermittlern, denn "Erfahrung schafft sichere Ergebnisse". Jeder einzelne Auftrag wird ermittlungstechnisch mit den jeweils aktuellem strategisch- und technischem Ermittlungs-Know-How durchgeführt.
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Die Reise zum Billardspielen Willich am Niederrhein ist von alters her landwirtschaftlich geprägt. Die Bewohner sind aber aufgeschlossen für alles, was städtisch ist, und die rheinischen Großstädte Köln und Düsseldorf – erreichbar über sehr gute Autobahnanschlüsse – sind für die Jugend abendliche Ausflugsziele. Aber auch die nahe offene Grenze zum Nachbarn Niederlande ist ein Ziel, und die guten Straßenverbindungen erlauben jederzeit den flotten Ausflug dorthin, wo es bequemer ist, an „weichen Stoff“ zu kommen. Eine Gruppe junger Leute aus Willich, in der der 19jährige Thorsten P. den unbestrittenen Anführer spielte, pflegte ab und zu nach Roermond und weiter nach Maastricht zu fahren, es gab gute freundschaftliche Kontakte zu Jugendlichen aus dem Nachbarland. Die Gruppenmitglieder waren alle Klassenkameraden, alle waren in der letzten Klasse im Gymnasium, vor dem Abitur, und so kannten sich auch die Eltern. Friedrich P., der Vater von Thorsten, war leitender Angestellter in einem grossen Konzern, und er hatte viel im Ausland zu tun. Thorsten wusste, wo der Zweitschlüssel zu dem grossen und teuren Auto lag, der Wagen stand in der Garage, wenn Friedrich P. auf Reisen war. Und manchmal, wenn der Vater nicht zu Hause war, erlaubte sich Thorsten den Extra-Luxus, seine Freunde in das grosse Auto einzuladen und damit ein wenig herumzufahren. Mama bekam das nie mit, wenn der Sohn noch spät am Abend losbrauste… Der Sohn wusste ja auch nicht, wie gefährlich das Abenteuer werden konnte: das Auto war ein Firmenwagen, den er eigentlich gar nicht hätte fahren dürfen… - wenn der Vater ihm das Steuer schon mal überliess, dann sass er normalerweise daneben – und das war etwas anderes. Andere Einsatzgebiete:Nach einer solchen ungenehmigten und unbemerkten Ausflugstour an einem Wochenende kam die Gruppe zurück, und Thorsten machte einen ausserordentlich unzufriedenen Eindruck, als er in den Tagen danach seiner Mutter begegnete. Er hatte denkbar schlechte Laune. Am Mittwoch schliesslich kam der Vater wieder zurück von seiner Reise, und dann am Donnerstag dieser Woche offenbarte sich Thorsten - und dabei kam eine sehr unangenehme Geschichte zum Vorschein. Thorsten P. und seine Freunde waren am vergangenen Wochenende tatsächlich bis Maastricht gefahren, hatten in einer Kneipe ein bisschen getrunken und mit alten Bekannten aus Maastricht ein wenig Billard gespielt, dem dort beliebten und viel gespielten Sport. Wieder zurück in Deutschland, hatten die Freunde nochmal an einer gemütlichen Raststätte angehalten, um einen letzten „Absacker“ zu nehmen. Als die Gruppe dann zur Heimfahrt endgültig aufbrechen wollte – es war schon recht „früh“ geworden, vermisste Thorsten seine Brieftasche. Nun, alle hatten die Jacken samt Inhalt irgendwie an die Kleiderhaken gehängt, und obwohl der Wirt den üblichen Hinweis aufgestellt hatte, dass er für Garderobe keine Haftung übernähme, hatte niemand wirklich damit gerechnet, dass irgendwer einen Verlust dieser Art erleiden würde. Und das Besondere war: niemand wusste, wo der Verlust passiert war – ob in den Niederlanden oder in Deutschland. In der Brieftasche aber waren die Autopapiere, die Thorsten dann doch vorsichtshalber eingesteckt hatte. Aber nicht nur das: die Kreditkarte war weg, der Personalausweis, der Führerschein, der Schülerausweis – und wie gesagt – die Autopapiere – und das war das Schlimmste. Nun konnte Thorsten nicht länger verheimlichen, dass er manchmal unerlaubte „Spritztouren“ mit Vaters Wagen unternahm. Es gab ein gewaltiges Donnerwetter, aber davon kamen die verlorenen Papiere ja auch nicht wieder zurück. Friedrich P. erklärte seinen Vorgesetzten, was passiert war, und er bekam eine Frist von zehn Tagen, die Sachlage zu klären und die Papiere wieder herbeizuschaffen, andernfalls….. – nicht auszudenken, was dann passieren würde! Der Verlust der Papiere war natürlich der Polizei gemeldet worden, aber die Ermittlungen konnten nicht so beschleunigt werden, dass die Herrn P. gesetzte Frist hätte eingehalten werden könnte. Also nahm Friedrich P. Kontakt mit uns auf, den A&B Detektiven. Wir mussten auf Biegen und Brechen versuchen, die Papiere schnellstmöglich herbeizuschaffen – nur wie? Wichtig war, so viele Informationen wie möglich zusammen zu tragen. Wir luden deshalb als erstes die jungen „Ausflügler“ zu einem entspannten Abendessen ein. Dabei nahmen wir uns die jungen Herren systematisch vor, befragten sie methodisch und nach unserer Erfahrung - und während des Nachtischs bereits lockerten sich die Zungen – man erinnerte sich plötzlich an gemachte Beobachtungen, es gab Hinweise, die sich plötzlich unter unseren Fragen zu einer Geschichte zusammen fügten. Die Hinweise verdichteten sich, dass die Papiere in der „Absacker-Kneipe“ abhanden gekommen waren. Offenbar hatten andere Anwesende in der Gaststätte das grosse Auto bemerkt, mit dem die Jungs gekommen waren, und irgendwer fand, es wäre schon einmal ein erster Schritt, sich die Papiere an Land zu ziehen. Vielleicht hatten sich die jungen Herren auch ein wenig unvorsichtig benommen… Danach konnte man ja mal weitersehen – vielleicht kamen die Jungs ja noch einmal zurück, und dann käme der nächste Schritt in Frage. Wir fuhren also dorthin, und nahmen uns den Wirt und die Bedienung in dieser Gaststätte vor. Und da wir auch über dieses „Etablissement“ inzwischen einige Erkundigungen eingezogen hatten, hatten wir auch hier eine Strategie, wie wir unsere Fragen stellten. Nun, die Details sind nicht wirklich wichtig – aber nach einigen Stunden bekamen wir eine Adresse genannt, wo wir uns die komplette Brieftasche abholen konnten – es fehlte nichts, alles war da, selbst der Schülerausweis – obwohl Thorsten den am wenigsten vermisst hatte. Ende gut, alles gut! Selbstverständlich hatte die Geschichte mit den geklauten Papieren noch ein strafrechtliches Nachspiel, aber wenigstens Thorsten und sein Vater waren glimpflich davon gekommen. Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 44 22 100oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Die Detektei A & B Detektive finden Sie bei Suchanfragen unter den Stichwörtern Detektei Willich und Detektive Willich |
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