MitarbeiterüberwachungProfessionelle und unauffällige Mitarbeiterüberwachung„Das ist ein zu weites Feld“ – so endet der Roman Effi Briest von Theodor Fontane. Dieses zum „geflügelten Wort“ gewordene Zitat hätte Herr Briest auch benutzen können, wenn man über das schier unendliche Thema der „guten“ und „schlechten“ Mitarbeiter diskutiert. Das Büro mit drei Leuten, von denen der Chef der Inhaber ist, und wo die Ehefrau des Chefs mitarbeitet und vielleicht ein Sohn oder eine Tochter den Rest der Belegschaft stellt – diese Zeiten sind vorbei. Die Aufgabe, Mitarbeiter bei zweifelhaften Leistungen oder gar bei massivem Misstrauen in deren Loyalität und gleichzeitig bei schlechten Leistungen zu überwachen – es ist in der Tat ein weites Feld! Mitarbeiterüberwachung ist ein weites Feld zwar, aber keine unlösbaren Aufgaben für die Detektive der A&B-Detektei!Wenn man erfolgreich und möglichst unauffällig jemanden überwachen will, muss man zuerst einen guten Plan haben. Da jeder Fall anders liegt, müssen die eingesetzten Detektive phantasievoll an ihre Arbeit gehen. Wir kennen Fälle, in denen Mitarbeiter ihre Dienstreise ins Ausland zu einer flotten Urlaubsreise mit ihrer Freundin umfunktioniert haben – aber sie haben immer feine und ausführliche Berichte nach Hause abgesendet! Oder die unglaubliche Geschichte, dass Mitarbeiter auf ihrer Reise nach Fernost den Koffer voll mit CDs hatten, versehen mit streng vertraulicher Software, in der Absicht, sie dem ärgsten Konkurrenten auszuliefern – Beihilfe zur Industriespionage frei Haus!
Das Wort vom „weiten Feld“ beschreibt auf gute Weise das ungute Gefühl für die grenzenlosen Möglichkeiten, die in der heutigen Technikwelt anzutreffen sind.
Als die flexiblen Arbeitszeiten eingeführt wurden, gab es Bürochefs, die deshalb dagegen waren, weil sie vermuteten, dass dann ein paar Frühaufsteher unter ihren Mitarbeitern morgens gern früher als die anderen kommen würden, um auf Firmenkosten die Tageszeitung in Ruhe zu lesen…. Heute lachen wir darüber, obwohl auch dabei gehörig große Schäden entstanden sind.
Die Mitarbeiterüberwachung erfordert naturgemäß eine lückenlose Einweisung Ihrerseits in den Vorgang, mit kompletter Information über alle Hintergründe. Je höher der zu überwachende Mitarbeiter in Ihrer Hierarchie rangiert, desto schwieriger wird die Überwachung, weil die Zahl der möglichen Mitwisser immer kleiner wird. Aber, um an die „Hintermänner“ heranzukommen, über die manchmal nur die Untreue des eigenen Mitarbeiters nachgewiesen werden kann, muss man langwierige und auch kostspielige Prozesse in Kauf nehmen! Aber – was kann man denn sonst anderes tun?
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie einen Verdacht haben. Wir glauben, dass Sie qualifizierte von unqualifizierten Mitarbeitern ohne unsere Hilfe unterscheiden können – schlimmstenfalls müssen Sie eine gepfefferte Abfindung zahlen, und sie sind den unsicheren Kantonisten los. Bei schwerwiegenden Vorgängen aber lohnt sich der Einsatz von erfahrenen Detektiven. Im Juni 2007 berichtete ein Sicherheitsexperte von der Universität Lüneburg in einem Gespräch mit der dpa, dass Wirtschaftspionage jedes Jahr rund 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet. Der Schaden, den Sabotage und Ausforschungen jährlich in Deutschland anrichten, beläuft sich auf 10 bis 50 Milliarden Euro. Wenn im Jahre 2000 noch 10% aller deutschen Betriebe ein Opfer von Ausspähungen und Spionage geworden war, so sind es im Jahre 2007 bereits viermal soviele Firmen. Und: die Chefs von kleinen und mittleren Unternehmen nehmen das Thema nicht ernst genug – so der Hochschullehrer.
Qualifizierte Mitarbeiterüberwachung ist angesichts der Komplexität dieser Problemkreise ganz sicher der am nächsten liegende Einstieg in die Gegenwehr. Zögern Sie nicht länger – kommen Sie zu uns, und wir sprechen darüber. Unsere Mitarbeiterüberwachung |