Observationen aller Art

Unsere Detektive für Ihre Observationen 

Eine der berühmtesten britischen Wochenzeitungen ist der „Observer“, er erschien zum ersten Mal am 4.12.1791, natürlich in London, und war damit die erste Sonntagszeitung der Welt.

„observare“ ist Latein und heisst: beobachten. Und genau das ist eine der wichtigsten Aufgaben, die eine Detektei lösen muss. Beim Beobachten werden Informationen gesammelt – und es ist keine Rede davon, dass sogleich gehandelt wird.

Damit wird auch klar, wie die Reihenfolge in dem Verhältnis zwischen einer Detektei und dem beauftragenden Kunden ist: der Kunde beauftragt eine Detektei mit der Beobachtung von bestimmten Vorgängen, und der Kunde entscheidet dann nach Erhalt des Berichtes von der Detektei, wie es weitergehen soll.

Und hier liegt eine andere Besonderheit: wenn die Beobachtungen einer Detektei falsch sind, dann können die hieraus abgeleiteten Entscheidungen auch nur falsch sein. Das wäre eine Katastrophe für beide – für den Kunden und die Detektei.

Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für diese Beobachtungsmassnahmen ist also die absolute Zuverlässigkeit, die Korrektheit der Berichte, die von der Detektei ausgegeben werden. 

Zutreffende Beobachtungen basieren auf sehr grosser Geduld und Erfahrung. Wer je in einem Forschungsprojekt gearbeitet hat, der weiss, dass der größte Feind einer jeden Forschung die Ungeduld ist. Mit Ungeduld zusammengetragene Beobachtungsergebnisse taugen nicht viel.

Die Detektive der A&B-Detektei haben in den Jahren ihrer Aktivität Mittel und Methoden entwickelt, die sicherstellen, dass auch die Observation von Zielpersonen unentdeckt bleibt. Was nützt die schönste  Strategie, wenn der Beobachtete das merkt?

In lustigen Spionage-Romanen kommt es ja vor, dass der Observierte zu seinem „Schatten“ geht, ihm ausführlich mitteilt, wohin man gehen wird und ihm vorschlägt, man werde sich an einem bestimmten Ort am Abend wieder treffen – und so gibt der Beobachtete seinem Beobachter sozusagen einen Tag „Urlaub“ – höchst vergnüglich nachzulesen u.a. bei J. M. Simmel: Es muss nicht immer Kaviar sein.  

Aber es ist in den allermeisten Fällen kein Anlass zum Fröhlichsein, wenn irgendwer hinter irgendwem Nachforschungen anstellt. Diese Beschattungen sind nicht ohne Risiko, und sie erfordern vom Beschatter sehr große Umsicht und Vorsicht.

Wenn Sie uns, der A&B-Detektei, den Auftrag zum Beobachten einer oder mehrerer Zielpersonen geben, müssen wir darum bitten, dass Sie uns so viele Informationen wie möglich geben, damit unserer eigenen Vorkehrungen angemessen sind. ´

Aber, wenn es so angelegt wird, dann kommt auch etwas Verwertbares für Sie dabei heraus.

Sie können dann fortfahren, Ihre Pläne zu machen, und wer weiss, vielleicht sind wir Ihnen bei den dann folgenden Schritten wieder behilflich. 

Sprechen Sie uns an, und wir machen einen Plan zusammen!

 

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