SchwachstellenanalyseUnsere definierte Schwachstellenanalyse für Ihr Unternehmen Wer schon einmal im sicherheitssensitiven Ausland in entsprechend geschützte Fertigungsstätten oder Forschungsinstitute hinein musste, wird sich daran vermutlich ein Leben lang erinnern. Die Prozeduren, die ein fremder Besucher durchlaufen muss, sind unwahrscheinlich streng. Das Mindeste ist, dass der Pass des Besuchers bei der „Security“ abzugeben ist. Kameras, Mobiltelefone, die eine Fotofunktion haben, müssen ebenfalls da bleiben. (Deshalb sollte ein erfahrener Besucher ohnehin diese „Fotohandys“ grundsätzlich auf Dienstreisen vermeiden, denn auch bei Firmen in Deutschland sind diese Geräte höchst unbeliebt!). Sodann folgt die genaue und intensive Abtastung durch geübte Sicherheitskräfte – anders als auf den Flughäfen! Und es kann sogar sein, dass man von einem bewaffneten und uniformierten Werksschutzmitarbeiter zu seinem Gesprächspartner begleitet wird. Unnötig zu erwähnen, dass die mitgebrachte Aktentasche sehr genau durchsucht wird, und der mitgebrachte PC darf häufig nicht mit ins Werk genommen werden. Dann bleibt als einziger Ausweg: sich mit den Geschäftspartnern im Hotel ausserhalb treffen – was aber erheblich geringeren Wert hat für die technischen Gespräche, als würde man die Labors selbst sehen können. Es gibt sogar Länder, in denen der Besucher ein Dokument unterschreiben muss, wonach er sich der Militärgerichtsbarkeit dieses Landes unterwirft, wenn er über das, was er drinnen gesehen hat, nach aussen etwas verlauten lässt – völkerrechtlich ist das allerdings höchst umstritten… Spezialisten für Schwachstellenanalyse Wer das also mal erlebt hat, wird verstehen, dass wir als Detektive manchmal nur den Kopf schütteln können, wenn wir sehen, wie nachlässig manche Firmen ihr Eigentum schützen. Es fängt mit dem Gelände an: der ursprünglich mal als stabil zu bezeichnende Zaun ist zum Teil aufgeschnitten, es ist noch nicht einmal eine Leiter notwendig, um unbemerkt auf das Werksgelände zu kommen. Die Türen stehen manchmal weit offen, oder, sie sind nicht verschlossen, haben keine automatischen Schliessvorrichtungen - einfach unglaublich! Der einfachste Schutz, dass der Zugang nur durch ein einziges Zugangstor erfolgt, an einer Wachstation vorbei, wo eine Besucherregistrierung erfolgen könnte und müßte – Fehlanzeige. Wenn uns also ein Firmenchef bittet, ihm dabei behilflich zu sein, die seit Monaten grassierenden Diebstähle aus seinem Unternehmen aufzuklären, dann sehen wir uns zunächst mal diese äusseren Merkmale an, und häufig würde es schon sehr weit helfen, wenn diese einfachen Massnahmen ergriffen würden. Schwachstellenanalyse in Großunternehmen Wir empfehlen dann normalerweise, dass die Firmenleitung für eine begrenzte Zeit eine Taschenkontrolle durchführen soll – und nicht nur am Abend, beim Verlassen des Werks, sondern auch am Morgen, beim Betreten der Firma! Am besten werden dazu fremde Sicherheitskräfte engagiert. Diese erfahrenen Leute können nicht leicht von den Mitarbeitern ausgetrickst werden, weil sie niemanden kennen und mit niemandem vertraut sind. Sie werden sich wundern, wie schnell die Diebstähle aufhören! Wenn es dennoch damit weitergeht – dann werden wir erfahrene Berater hereinbringen, die im Wareneingang, im Lager, in der Verpackungsabteilung, im Warenausgang, ja sogar im Einkauf genau hinschauen. Nachdem Sie uns Ihre Probleme geschildert haben, werden Sie mit uns eine zuerst eine Betriebsbesichtigung bei sich selbst durchführen – und anschliessend können Sie vermutlich wieder besser schlafen! |