Detektei WuppertalWas Sie unbedingt lesen sollten - Ihre Detektei Wuppertal Am 21. Juli 1950 sprang die 4 Jahre junge Elefanten-Dame Tuffi aus der Wuppertaler Schwebebahn in die Wupper, bekam dabei - neben großem Ruhm – ein paar Schrammen am Po – das war alles. Heute sind die öffentlichen Verkehrsmittel vielfach die bequemsten Fortbewegungsmittel in einer Stadt, und sogar wer, wie Tuffi, etwas größer ist, tut gut daran, in einer engen Innenstadt die Busse und Bahnen zu benutzen.
Die Detektivstory aus der Detektei WuppertalViele der Autobenutzer, die die meist stark verkehrsbelasteten Innenstädte meiden, haben diese Erfahrung gemacht. Wir waren bei einer Drogensache eingeschaltet worden. Es ging um den Verdacht, den ein besorgter Vater hatte. Beim Geburtstagsfest seines ältesten Sohnes – er wurde 18 – waren zwei uneingeladene Gäste, einer davon aus Holland, aufgetaucht, die damit geprotzt hatten, sie seien Drogenkuriere, und sie würden damit Unmengen Geld verdienen – schliesslich sei die Strecke zum Flughafen Düsseldorf nur 40 Fahrminuten entfernt, und zu den Flughäfen Köln und Dortmund dauere es ebenfalls nur kurze 45 Minuten auf der Autobahn, und das alles sei völlig ungefährlich! Aber, was dem Vater sehr große Sorgen machte, war die Tatsache, dass sein finanziell stets klammer Sohn Interesse bezeugt hatte, hier einzusteigen. Die Adressen der beiden „Gäste“ waren bekannt. Wir sollten den beiden Männern, gegen die sich der Verdacht des besorgten Vaters richtete, zu ihrem nächsten Ausflug nachreisen und herausfinden, wohin sie fuhren. Also – die klassische Arbeit: überwachen, und bei dem Auftreten von eindeutigen Signalen, unauffällig nachfolgen. Diese beiden Männer hatten ihre Strategien auch nicht erst seit gestern: kurz nachdem sie die gemeinsame Wohnung in Wuppertal verlassen hatten, trennten sie sich, und beide fuhren mit ihren Autos in unterschiedliche Richtungen los. Der zweite Teil aus der Detektei Wuppertal Was sie nicht wussten: wir hatten die Fahrzeuge mit Ortungsgeräten präpariert, und die beiden Ermittler, die ihnen folgen wollten, liessen es langsam angehen, wussten sie doch, dass sie die Position der Fahrzeuge stets genau kennen würden. Aber die beiden Verdächtigen liessen ihre Autos am jeweils nächstgelegenen P+R - Parkplatz stehen! Unsere Ermittler hatten Glück, sie konnten ebenfalls noch dort parken und sprinteten in die jeweiligen Bahnen, die die Verfolgten nahmen. Und wie ging es weiter? Ganz bürgerlich per Eisenbahn nach Süden – beide fuhren nach Köln, und mit dem schnellen ICE wurde der rechtsrheinisch gelegene Flughafen schnell erreicht. Unsere Ermittler fanden unschwer heraus: es ging nach Amsterdam! Die Flugnummer war somit bekannt, ein Telefonat mit unseren Kollegen in Holland – und schon machten die sich auf den Weg nach Schiphol. Schlussbericht der Detektei Wuppertal Dass die Herren dort diskret empfangen und genau so beschattet wurden wie im Rheinland, versteht sich von selbst. Sie handelten übrigens nicht nur mit den in Holland erlaubten Drogen, sondern auch mit Drogen, die in Holland verboten sind. Und damit hatte die holländische Polizei einen hübschen Fang getan. Unser Bericht, dem besorgten Vater vorgelegt, sorgte für die erhoffte Beruhigung, und der Sohn erkannte, dass man Geld mit anderen Aktivitäten verdienen sollte.
Zu den Schwerpunkten unserer Detekteiarbeit finden Sie bei dem Wirtschaftssektor der Detektei Wuppertal: Der private Einsatzbereich der Detektei Wuppertal besteht zum Teil aus:
die Sie interessierenden Angaben und weitergehenden Informationen.
Wenn Sie also die Dienste unserer Detektei Wuppertal in Anspruch nehmen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Aber – wir sind natürlich nicht auf Wuppertal beschränkt – unsere A&B Detektei ist in vielen anderen Städten in Deutschland
vertreten und bereit, auch dort Ihre Probleme zu lösen und Ihre Sorgen zu vertreiben.
Und wenn Sie uns im Ausland brauchen – auch da stehen wir Ihnen gern mit unseren Partnerfirmen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt mit unserer Detektei Wuppertal: oder Hotline: 0800 - 25 74 200 |