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      Überwachung durch erfahrene Detektive.

      Überwachung von Personen ist bei Verdacht legal

      Eine verdeckte Überwachung auch von Arbeitnehmern ist nur in bestimmten Fällen statthaft. Dazu ist es notwendig, dass es gegen den Mitarbeiter einen klaren und handfesten Verdacht auf eine rechtliche Verfehlung gibt. Das gilt zum Beispiel dann, wenn der Mitarbeiter seinen Pflichten aus dem Arbeitsvertrag nicht nachkommt. Auch strafrechtlich relevante Vorgänge können Auslöser für eine begründete Maßnahme zur Überwachung von einem Arbeitnehmer sein.

      Wenn Sie erfolgreich und möglichst unauffällig jemanden überwachen lassen wollen, benötigen Sie einen guten Plan und gute Spezialisten, die das für Sie machen. Da jeder Fall anders liegt, ist es notwendig, dass die eingesetzten Detektive konspirativ und kreativ an ihre Arbeit gehen.

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      Verschiedenste Motive für Überwachungsmaßnahmen

      Wir kennen Fälle, in denen Mitarbeiter ihre Dienstreise ins Ausland zu einem Urlaub mit ihrer Freundin umfunktioniert haben. Natürlich haben sie dennoch stets ausführliche Berichte in die Firma geschickt. Oder die unglaubliche Geschichte, dass ein Mitarbeiter auf seiner Reise nach Fernost einen Koffer voll mit Daten dabei hatte. Dabei handelte es sich um streng vertrauliche Unterlagen der Firma. Die Absicht des Mannes war, sie einem Konkurrenten auszuliefern. Industriespionage mit Lieferung frei Haus.

      Der Ausdruck vom „weiten Feld“ der Mitarbeiterkriminalität beschreibt auf gute Weise das ungute Gefühl für die grenzenlosen Möglichkeiten von Täter, die in der heutigen Welt anzutreffen sind.

      Als einst die flexiblen Arbeitszeiten eingeführt wurden, gab es Chefs, die strikt dagegen waren. Das lag darin begründet, weil sie vermuteten, dass dann ein paar Frühaufsteher unter ihren Mitarbeitern morgens gern früher als die anderen kommen werden. In dem Fall hatten die Chefs dann die Befürchtung, dass diese das machen, um auf Firmenkosten in Ruhe die Tageszeitung zu lesen. Heute lachen wir über solche Gedankengänge, obwohl auch dabei gehörige Schäden entstanden sind. Selbst heute kommt das in sehr vielen Betrieben noch regelmäßig vor.

      Überwachung von Mitarbeitern will vernünftig vorbereitet sein

      Die Mitarbeiterüberwachung erfordert naturgemäß eine lückenlose Einweisung Ihrerseits in den Vorgang. Der Wirtschaftsdetektiv benötigt die kompletten Informationen über alle Hintergründe. Je höher der zu überwachende Mitarbeiter in der internen Hierarchie rangiert, desto schwieriger kann die Überwachung werden. Das kann damit zusammenhängen, weil die Zahl der möglichen Mitwisser immer kleiner wird. Es kann ihn also kaum jemand „verpfeifen“. Außerdem ist die Zahl der Kontrolleure gerade bei höchsten Positionen im Betrieb klein.

      Um aber an die „Hintermänner“ heranzukommen, über die manchmal nur die Untreue des eigenen Mitarbeiters nachgewiesen werden kann, muss man langwierige und auch kostspielige Prozesse in Kauf nehmen. Meist gilt je höher der Schaden, desto höher der Aufwand bei der Aufklärung.

      Generell werden Überwachungen von Arbeitnehmern aber primär dann gemacht, wenn es um eher banale Dinge geht. Dazu zählen Betrug bei Krankschreibungen oder Betrug bei der Abrechnung der Arbeitszeit. Das mag sich nach nicht viel anhören, doch die finanziellen Schäden summieren sich auf Dauer ganz schön.

      Wirtschaftsspionage kostet Geld und Arbeitsplätze

      Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie einen klaren Verdacht haben. Wir sind sicher, dass Sie gute von weniger guten Mitarbeitern ohne unsere Hilfe unterscheiden können. Schlimmstenfalls müssen Sie eine Abfindung zahlen, und Sie sind den unsicheren Kandidaten los.

      Bei schwerwiegenden Vorgängen aber lohnt sich der Einsatz von erfahrenen Detektiven. Denn bei bestimmten Personen ist es mit der Abfindung nicht getan. So berichtete ein Sicherheitsexperte von der Universität Lüneburg in einem Gespräch mit der dpa, dass Wirtschaftspionage jedes Jahr rund 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet. Der Schaden, den Sabotage und Ausforschungen jährlich in Deutschland anrichten, beläuft sich auf geschätzte 10 bis 50 Milliarden Euro.

      Wenn im Jahre 2000 noch 10% aller deutschen Betriebe Opfer von Ausspähungen und Spionage geworden waren, so waren es keine 10 Jahre später bereits viermal so viele Firmen. Und: die Chefs von kleinen und mittleren Unternehmen nehmen das Thema nicht ernst genug – so der Hochschullehrer. Mit dieser Einschätzung dürfte er zweifelsohne richtig liegen.

      Eine qualifizierte Mitarbeiterüberwachung ist angesichts der Komplexität dieser Problemkreise ganz sicher der am nächsten liegende Einstieg in die Gegenwehr. Zögern Sie nicht länger – kommen Sie zu uns, und wir sprechen darüber, egal wo Sie Ihren Firmensitz haben. Wir arbeiten als Detektei von Nord bis Süd, von Hamburg bis München, überall dort, wo Sie uns brauchen.

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