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      Detektive klären komplizierte Einbruchserie auf.

      Detektive klären komplizierte Einbruchserie auf

      Detektei  konnte wieder einen bedeutenden Erfolg verbuchen:

      Mit großer Akribie und viel Detailarbeit konnte ein Einbrecher dingfest gemacht werden, der systematisch solche Häuser ausraubte, die über eine leistungsfähige Alarmanlage verfügten. Das funktionierte aber nur deshalb, weil der Einbrecher der Servicetechniker dieser Alarmanlagen war und sie bei seinen Einbrüchen stets gekonnt außer Betrieb nahm.

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      Zunahme von Einbrüchen

      Die Detektei  wurde von einer international arbeitenden Versicherungsgesellschaft beauftragt, bei der Aufklärung eines komplizierten Falles mitzuwirken. In einer bestimmten Region in Deutschland waren überraschend viele Einbruchsdiebstähle vorgekommen, die allesamt in solchen Häusern erfolgt waren, die über eine leistungsfähige Alarmanlage verfügten. Die Besonderheit war jedoch, dass die Alarmanlagen nicht aktiv geworden waren, als die Einbrüche stattfanden.

      Die Detektei bekam die Details der Einbrüche, soweit sie der Versicherung zugänglich waren, zur Auswertung, und sie bekam auch die Genehmigung, mit den bestohlenen Hausbesitzern ausführlich zu sprechen. Die Ermittler der Detektei werteten die Akten aus. Die äußeren Umstände der Einbrüche waren ziemlich ähnlich: Es wurde immer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, jeweils kurz nach Mitternacht, eingebrochen.

      Bei den Alarmanlagen handelte es sich nur um zwei verschiedene Fabrikate. Die Wartungsberichte der Alarmanlagen aber enthielten indirekt die Lösung des Falles: Bei allen Anlagen war stets ein einziger Servicetechniker aktiv gewesen: Fritz T.

      Herr T. hatte die Anlagen installiert und später auch den Service daran durchgeführt. Irgendwann einmal hatte er seinen Arbeitgeber gewechselt.

      So kam es, dass er bei vielen Kunden, die ihre Häuser mit einer Alarmanlage sicherten, bestens über alle Details der Anlagen und der Häuser informiert gewesen war.

      Ein weiteres Detail war den Ermittlern aufgefallen: die Einbrüche waren in einer gewissen zeitlichen Systematik erfolgt, nämlich jeweils im Abstand von 10 bis 12 Wochen wurde eingebrochen.

      Observation des Tatverdächtigen

      Die Detektei legte der beauftragenden Versicherungsfirma diese Erkenntnisse als Bericht vor. Die Versicherung erteilte daraufhin der Detektei den Auftrag herauszufinden, welche der Villen, die mit den Alarmanlagen der beiden infrage kommenden Typen ausgestattet waren, als nächste wohl von dem Täter Besuch bekommen würden. Da der Wohnort des mutmaßlichen Täters bekannt war, konnte man den Aktionskreis mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit abschätzen.

      In die engere Wahl kamen drei Villen. Die Detektive entschieden sich für einen bestimmten Donnerstag, an dem der nächste Einbruch in einem dieser drei Häuser erwartet wurde. Mit einer ausreichenden Zahl von Ermittlern legten sich die Detektive auf die Lauer, und es konnte nicht besser passieren: in Villa Nr. 2 wurden die wartenden Männer belohnt. Fritz T. stieg fast lautlos ein, nachdem er die Alarmanlage vorher außer Betrieb genommen hatte. Er war sehr überrascht, als er erkannte, dass er bereits erwartet wurde.

      Zu den Einbrüchen befragt, gab Fritz T. sehr schnell zu, dass er tatsächlich der Seriendieb sei. Als Grund gab er an, dass er spielsüchtig sei und das gestohlene Geld am jeweils folgenden Wochenende bereits regelmäßig verzockt hatte.