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      Detektive ermitteln bei Verdacht auf Produkt-Piraterie

      Lukratives Beschäftigungsfeld für Detektive: Produkt-Piraterie

      Die asiatischen Märkte boomen. Immer mehr auch hochwertige Produkte kommen aus dem fernen Osten. Doch je mehr Produkte hier hergestellt werden, desto höher ist auch die Zahl der Plagiate. Darum setzen viele große Marken inzwischen auf Markenschützer, also Detektive, die sich hauptberuflich damit beschäftigen, beispielsweise auf Messen oder im Internet Plagiate ausfindig zu machen.

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      Milliardengewinne für die Fälscher

      Die Suche nach Plagiaten ist weit mehr als Eitelkeit. Rund 600 Milliarden Dollar werden schätzungsweise jährlich von Fälschern umgesetzt. Egal, ob Sportartikel, Schuhe, Uhren oder andere Technikartikel – der Markt ist vorhanden und so wird produziert, was das Zeug hält. Markenschützer arbeiten deshalb eng mit dem Zoll zusammen, weil sie über die Marktkenntnisse verfügen, die es ermöglichen, Plagiate zu erkennen. Wird ein Produktpirat überführt, kommt es in der Regel zum Strafverfahren. Die Strafen liegen zwischen 500 und mehreren Tausend Euro.

      Westen begünstigt Produkt-Piraterie

      Paradoxerweise sind die westlichen Firmen mit ihrem Sparwahn entscheidend an dieser Entwicklung beteiligt. Immer mehr Firmen lassen ihre Produkte in Asien herstellen, weil hier die Löhne und Produktionskosten niedrig sind.

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