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Beobachtung durch Detektive.

Die Beobachtung ist das Tagesgeschäft einer Detektei

Allgemein bezeichnet man eine Beobachtung als eine aufmerksame Wahrnehmung von bestimmten Objekten, Personen oder Vorgängen. Beobachtungen von Personen und Objekten werden von der Polizei zu Zwecken der Strafverfolgung geführt, von Detektiven als Erhebungsmethode zur Erlangung von Beweismitteln auch für zivilrechtliche Auseinandersetzungen und zur Erlangung von Gewissheit. Das Spezialgebiet unserer Detektei ist die Beobachtung.

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Eine Beobachtung nennt man auch Observation

Eine Beobachtung heißt im detektivischen Fachjargon Observation. Unter einer Observation verstehen Detektive die unauffällige und systematische Beobachtung von Personen oder auch Gebäuden und Handlungsabläufen, ohne dass die beobachtete Person davon etwas bemerken soll. In den meisten Fällen werden für eine Beobachtung mehrere Detektive gleichzeitig eingesetzt, um sicher zu stellen, dass die Zielperson keinen Verdacht während der Beobachtungsphase schöpft. Die Detektive bewegen sich dabei mit getarnten und unauffälligen Observations-Fahrzeugen. Diese Fahrzeuge sind nicht auf unsere Detektei zugelassen.

Eine Beobachtung kann sowohl von männlichen Detektiven als auch weiblichen Detektiven durchgeführt werden. Das Lebensalter der Observanten ist für den Erfolg des Einsatzes meist relativ unwichtig. Entscheidend für den Erfolg der Beobachtung ist vielmehr die persönliche Qualifikation des Observanten.

Beobachtung erfordert viel Erfahrung

Grundsätzlich stellt die Beobachtung einen der schwierigsten Teile des detektivischen Alltags dar. Nicht qualifizierte Einsatzkräfte sind üblicherweise nie in der Lage, eine gefahrene oder bewegte Beobachtung vernünftig durchzuführen. Viel Erfahrung und Praxis Know-how verhelfen einem Detektiv dazu, die Beobachtung zielgerichtet und erfolgsorientiert abzuwickeln. Tatsächlich gilt der Leitsatz, dass ein guter Rechercheur nicht zwangsläufig auch ein guter Beobachter sein muss und umgekehrt. Oftmals sind die detektivischen Kräfte entsprechend spezialisiert, so dass jeder Privatdetektiv in seinem eigenen Fachgebiet eingesetzt wird.

Im Rahmen der Beobachtung sollte bezogen auf die Observations-Fahrzeuge sichergestellt sein, dass diese mit den notwendigen technischen Ausrüstungen ausgestattet sind. Dazu zählen insbesondere neben einem fest eingebauten Funkgerät auch ein Handsprechfunkgerät, das obligatorische Handy, ein Fotoapparat mit entsprechendem Objektiv, eine Videoausrüstung, aber auch getarnte Kameras, Ferngläser, ein Nachtsichtgerät und ein Diktiergerät.

Die Observation dient im strafrechtlichen Bereich der Kriminalitätsbekämpfung. Detektive arbeiten primär im zivilrechtlichen Bereich. Hier gilt es, durch eine Beobachtung Beweise zu beschaffen und Handlungsabläufe aufzuklären.

Grenzen von Beobachtungen

Bei der Beobachtung ist zu beachten, dass ein Detektiv nur begrenzte Rechte hat. So darf im Rahmen der Durchführung beispielsweise kein Hausfriedensbruch begangen werden. Auch müssen die Persönlichkeitsrechte der zu beobachtenden Person und deren Umfeld beachtet werden. Dinge, die sich hinter verschlossenen Türen oder Mauern abspielen, bleiben daher auch für eine Detektei tabu. Das Abhören während der Beobachtung ist nicht statthaft. Gleichfalls ist es einer Detektei verboten, sich widerrechtlich Zugang zu den Räumlichkeiten der zu beobachtenden Person zu verschaffen. Die Einhaltung der gesetzlichen Grenzen und rechtlichen Voraussetzungen ist ein wesentlicher Bestandteil dafür, dass die Beobachtung später auch im Zuge einer möglichen juristischen Auseinandersetzung gewinnbringend durch den Auftraggeber genutzt werden kann.

Verschiedene Arten von Beobachtungen

Im Rahmen der Observationseinsätze gibt es üblicherweise mindestens drei verschiedene Formen.

1. Die Einzelbeobachtung

Bei einer solchen einzelnen Beobachtung wird die Zielperson nur ein einziges Mal unter Kontrolle genommen und überwacht. Das geschieht im detektivischen Alltagsgeschäft oft ad hoc, weil sich plötzlich eine Situation ergeben hat, bei der es wichtig ist, Bewegungsabläufe einer Zielperson an einem bestimmten Tag oder zu einem bestimmten Zeitpunkt zu überprüfen und dokumentieren.

2. Die temporäre Beobachtung von Fall zu Fall

Das bedeutet, dass eine Zielperson an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten immer wieder zeitweilig kontrolliert wird. Dieses gilt beispielsweise im Zusammenhang mit Unterhaltsverfahren. Dabei wird oft in einem bestimmten Zeitfenster morgens und abends kontrolliert, ob eine bestimmte Person bei einer anderen Person aus dem Haus respektive der Wohnung kommt, um den gemeinsamen Lebensmittelpunkt nachzuweisen. Durch diese temporäre Beobachtung kann dazu beigetragen werden, ein eheähnliches Verhältnis zu dokumentieren. Die Personenüberwachung kommt auch häufig bei der Kontrolle kranker Mitarbeiter bei Verdacht auf Krankenscheinmissbrauch zum Tragen.

3. Eine Dauerobservation

Bei dieser andauernden Beobachtung wird eine Zielperson nötigenfalls auch rund um die Uhr mehrere Tage unter Kontrolle gehalten, um Handlungsabläufe während dieses Zeitraumes transparent machen zu können. Häufig kommt diese Einsatzform bei Diebstahlverdacht vor. Wenn beispielsweise Diebesgut bei einem Diebstahl aus dem Lagerbereich an einer konspirativen Stelle gelagert wurde, wird diese im Rahmen der fortwährenden Observation verdeckt unter Kontrolle gehalten, um den Täter feststellen und überführen zu können.

Unterschiede bei Observationen

Bei der Beobachtung selber unterscheiden Detektive zwischen einer Standbeobachtung und einer Bewegungsbeobachtung. Wie der Name bereits andeutet ist die Standbeobachtung in der Regel so ausgerichtet, dass ein Detektiv in einem oft nicht einsehbaren Fahrzeug an einem festen Ort steht, und bestimmte Handlungsabläufe dokumentiert, ohne dabei einer Person direkt zu folgen.

Bei der Bewegungsbeobachtung hingegen folgen die Privatdetektive der Zielperson unauffällig, wenn diese sich fortbewegt. Diese Verfolgung kann zu Fuß, mit dem Motorrad, einem Auto, einem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder sonstigen Verkehrsmitteln erfolgen, je nach Gegebenheit und Notwendigkeit. Tatsächlich ist es so, dass der Detektiv sich bei der Beobachtung auf das Fahrzeug der Zielperson einstellen muss. Einer Zielperson, die sich nur mit einem Fahrrad fortbewegt, kann man nicht nur mit einem Auto folgen. Daher ist es in einem solchen Fall ratsam, während der Beobachtung auch einen Detektiv mit einem Fahrrad im Einsatz zu haben. Der an eine Überwachung teilnehmende Detektiv muss stets äußerst flexibel agieren können.  Übrigens – der im Volksmund gängige Ausdruck Beschattung wird von einer Detektei nicht genutzt. Auch „verwandt“ Zweige wie der Verfassungsschutz oder der Bundesnachrichtendienst nutzen nie diesen Jargon.

Haben Sie Bedarf an einer Personenbeobachtung?

Benötigen Sie bestimmte Informationen und Auskünfte, die sich nur durch eine diskrete Beobachtung mit Sicherheit erlangen lassen? Dann rufen Sie jetzt an und lassen sich von einem Privatdetektiv unverbindlich beraten, was wir für Sie tun können. Beobachtungen sind wahrlich unser Tagesgeschäft. Wir beobachten für Sie diskret Personen und deren Handlungen in der Öffentlichkeit:

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